Aktuelles 2007
Aktuelles
2006
Oktober
- Dezember 05 Juli -
September 05
April - Juni 05 Januar - März05 Aktuelles 2004 |
| Oktober-Dezember
2005 |
| Jugendämter |
Leserbrief
von Prof. Dr. rer. nat. Wolfgang Klenner
zum
Thema Jugendämter
http://www.schlechtachten.de/content/jugendaemter.htm
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Erwiesene Unschuld
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Erwiesene Unschuld
Viereinhalb
Jahre saß Bernhard M. als vermeintlicher Vergewaltiger im
Gefängnis.
ZEIT-Recherchen
enthüllten einen Justizirrtum
Eine
Frau,
die einen Mann vernichten will, braucht dazu manchmal weder Messer noch
Pistole.
Sie braucht bloß eine gute Geschichte, eine, die von
Vergewaltigung handelt.
weiter
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Verhütung
für den Mann
|
Immer mehr Männer
wollen die Verhütung selbst in
die Hand nehmen und dabei nicht mehr auf eine „verlässliche“
Partnerin
angewiesen sein. Nach wie vor ist die
Empfängnisverhütung (Kontrazeption)
aber leider überwiegend Sache der Frau. Um sogenanntes
"Pillenversagen"
zu vermeiden, sollten auch Männer über alle
Möglichkeiten und Folgen auf diesem
Gebiet informiert sein. Denn der einzige
Weg, um
Männer zu Vätern zu machen wird zunehmend sein, dass
Männer wirklich Väter
werden wollen. Die derzeitigen familien- und gleichstellungspolitischen
Voraussetzungen in Deutschland mit ihrem hemmungslosen Mutterkult und
Frauenförderwahnsinn bewirken genau das Gegenteil.
Weiter
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| Männerfeindliche
Werbung |
Beschwerde
beim Deutschen Sparkassen- und
Giroverband sowie beim Deutschen Werberat wegen sexistischer und
männerdiskriminierender Werbung der Sparkassen vom November 2005.
Hier nochmal das Schreiben mit den Antworten des Deutschen Werberates
und des Deutschen Sparkassen- und Grioverbandes.
Download
(0,30 MB, pdf)
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Der
Puppenkasper
Ein Roman für Männer
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Der
Puppenkasper
Weibliche
Macht-Männliche Ohnmacht
von
Wolfgang
A. Gogolin
Das
Dauergejammer vorgestriger Radikal-Emanzen ist unerträglich!
Immerzu stellen
sie Frauen als geknechtete Daueropfer dar, dabei gehören die
weiblichen Wesen
nachweislich dem bevorzugten Geschlecht an. Der Puppenkasper sollte von
Mutter
und Lehrerin zum Frauenversteher erzogen werden, was in Grenzen gelang.
Doch
Der Puppenkasper geht einen anderen Weg, als die Damen sich das
dachten. Einen
ganz anderen Weg...
http://www.puppenkasper.de/
Buchbestellung
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Genitalverstümmelung
|
Informationen
zum Tabuthema männliche Beschneidung weiter
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| Missbrauch
mit dem sexuellen Missbrauch |
Landgericht
spricht Stiefvater (35) frei
Traunstein/Rosenheim
(kd) - Freispruch für einen 35-jährigen Mann aus dem
Landkreis Rosenheim: Die
Jugendkammer am Landgericht Traunstein sah es auch am sechsten
Verhandlungstag
und nach Anhörung zahlreicher Zeugen nicht als erwiesen an, dass
der Mann seine
Stieftochter zwischen 1993 und 1995 sexuell missbraucht hatte, wie man
ihm
vorwarf.
weiter
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| Mädchen-Trio
misshandelt Jungen |
Menden
(ddp-nrw). Auf makabere Weise haben drei Mädchen im
sauerländischen Menden-Lendringsen
einen Jungen vorgeführt. Wie die Polizei heute mitteilte, hatten
die drei dem
etwa 13 Jahre alten Jungen am Sonntagnachmittag einen Schal um den
Körper
gebunden und ihn hinter sich hergezogen. Auf die Stirn ihres Opfers
hatten sie
mit Lippenstift die Worte «Ich bin behindert» gemalt. Zudem
hatten sie ihm
offenbar ins Gesicht geschlagen und am Mund verletzt.
Vor
einer
Bank zwangen sie den Jungen dann, sich niederzuknien und laut zu bellen.
weiter
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| Kinder als Geiseln
|
Wenn ein
Elternteil ein Kind
entführt, reagiert die Justiz sehr langmütig auf das
Kidnapping
Es ist
diese totale Ausgrenzung der leiblichen Väter (seltener der
Mütter), die sich auch
in der Vereitelung jeglichen Umgangs niederschlägt, die
ausländische
Elternteile so frustriert. In Frankreich wird Umgangsboykott mit
Gefängnis
geahndet, bei uns indes gilt trotz neuen Kindschaftsrechts immer noch:
"Wenn die Mutter nicht will, kann man nichts machen."
weiter
|
| Demografie
|
Lasst die
Männer nicht in Ruh
Eine
neue
Studie zeigt die frappierende Kinderlosigkeit akademischer Männer.
Überschätzen
sie ihre Rolle als »Familienernährer«?
Der
»demografische Wandel«, unser längeres Leben und die
sich ausbreitende
Kinderlosigkeit in Deutschland werden uns während der
nächsten 30 Jahre als
Probleme begleiten. Das würde sich auch nicht ändern, wenn
von Weihnachten an
ein gewaltiger, völlig unvorhergesehener Babyboom losbräche:
Die Kinderlücke,
die sich in den vergangenen Jahrzehnten aufgetan hat, ist nicht mehr zu
schließen
weiter
|
Kuckuckskinder
|
Offener Brief an
Bundesministerin Brigitte Zypries
|
Missbrauch
mit dem sexuellen Missbrauch -
nur halbe
Wahrheiten in der deutschen Presse? |
Berufungsgericht
in Frankreich
korrigiert "den bisher größten Justizirrtum"
Paris -
Freudentränen flossen, als das Pariser Schwurgericht alle sechs
Angeklagten im
Berufungsverfahren des Kinderschänderprozesses von Outreau von dem
Vorwurf
freisprach, minderjährige Kinder mißbraucht zu haben.
Quelle
Vegleiche hierzu ...
Procès
d'Outreau, Frankreich, nur halbe Wahrheiten in der deutschen Presse?
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------
Die
deutsche Presse nur halbwegs vom "Procès d'Outreau" (Verfahren
von Outreau)
berichtet, veilleicht damit kein Nachahmeeffekt in der BRD entstehen
kann. Es
gilt stets die schlechte Seite der Ausländer darzustellen, doch
nicht was sie
von den "Deutschen" unterscheidet.
So hat
sich
der Justizminister, Pascal Clément, persönlich bei den
"accusés d'Outreau",
den Verurteilten von Outreau, am Tag nach dem Freispruch in Namen der
französischen Justiz öffentlich vor allen Kameras
entschuldigt. Président Chirac
hat sich persönlich bei jedem einzelnen schriftlich entschuldigt.
Diesen
Männer und Frauen wurden vor einem halben Jahr auf Anweisung des
ehemaligen
Justizministers, Dominique Perben, für die Fehler der
französischen Justiz hohe
Entschädigungssummen (halbe Million Euro) ohne Verfahren in
Aussischt gestellt.
Ein Teil haben sie bereits heute erhalten.
Die
französische Regierung hat Disziplinarverfahren gegen Richter,
Sozialarbeiter
und Polizeikräften angeordnet.
Wäre
ähnliches in Deutschland überhaupt vorstellbar?
Olivier
Karrer, Vice-président
du CEED, PARIS
Siehe
auch:
Deutschland
nimmt Kinder der Welt als Geisel und räumt ausländischen
Eltern ein Affenrecht
ein
|
| Missbrauch mit dem
sexuellen Missbrauch |
Justizirrtum
aufgeklärt
Oldenburg
(ddp). Mit einem Freispruch ist am Mittwoch vor dem Landgericht
Oldenburg die
Wiederaufnahme eines zehn Jahre zurückliegenden
Vergewaltigungsprozesses zu
Ende gegangen. Die Jugendkammer sah es als erwiesen an, dass der wegen
fünffachen sexuellen Missbrauchs seiner minderjährigen Nichte
angeklagte
51-Jährige unschuldig ist. «Wir sind überzeugt, dass
Sie die Ihnen zur Last
gelegten Straftaten nicht begangen haben», sagte der Vorsitzende
Richter
Dietrich Janßen in seiner Urteilsbegründung.
weiter
Siehe auch:
Unrecht
im
Namen des Volkes
Eine
junge
Frau beschuldigt Vater und Onkel, sie vergewaltigt zu haben. Das
Landgericht
Osnabrück schickt die Männer für viele Jahre ins
Gefängnis - ein Justizirrtum.
Lehrstück über Richter, die im blinden Glauben an die
Behauptungen eines Opfers
die Fakten verkennen
weiter
Vegleiche hierzu ... |
| Quote statt Leistung?
|
Die
norwegische Regierung hat in Oslo endgültig die zwangsweise
Einführung einer
Quote von mindestens 40 Prozent Frauen in Aufsichtsräten von
Aktiengesellschaften beschlossen.
Das
Gesetz,
lässt den betroffenen Unternehmen ab dem 1. Januar 2006 zwei Jahre
Zeit bis zur
Erfüllung der Quote. Liegt der Frauenanteil danach immer noch
unter 40 Prozent,
können die jeweiligen Aufsichtsräte von den Behörden
aufgelöst werden. Die zum
Jahreswechsel in Kraft tretende Regelung galt bereits seit
längerem als
beschlossene Sache.
weiter
|
| Unterricht brutal:
Grundschullehrerin quälte ihre
Schüler |
Unterricht brutal:
Grundschullehrerin quälte ihre
Schüler
Wieder
steht eine Lehrerin im Rampenlicht. Diesmal löst ein Fall aus
Bayern Entsetzen
aus - aufgeflogen sind brutale Unterrichtsmethoden. Und das an einer
Grundschule.
weiter
|
| David gegen Goliath
|
Halle
steht hinter den Görgülüs
Mitglieder
des Vereins „Väteraufbruch für Kinder“ aus Berlin, Salzwedel,
Koblenz, RostockTorgau,
Havelland, Brandenburg, Leipzig und Halle standen Kazim und Celestina
Görgülü
zum Tag der Menschenrechte am 09. Dezember bei. Der Verein
„Väteraufbruch für
Kinder e.V. setzt sich für die Stärkung der Väterrechte
ein.
Zum 3.
Mal
mussten der Väteraufbruch für Kinder und
Görgülüs die staatlichen Stellen in
Sachsen-Anhalt an die Einhaltung von Grundrechten appellieren.
Vereinsmitglied
Balthasar meint: Es geht hier nicht nur um die Görgülüs,
sondern auch um die
vielen anderen Väter in Deutschland und in Sachsen-Anhalt, die
keine Chance auf
Familienleben bekommen.“
mehr
|
| Sorgepflicht statt
Sorgerecht |
Sorgepflicht statt
Sorgerecht
Bei
einer
Trennung/Scheidung wird zumeist um das sog. Sorgerecht gestritten.
Einer will
es meistens für sich allein und gönnt dem Anderen nichts. Und
da ist schon das
Problem - jeder will sein "gutes" Recht und mißachtet das Recht
des
ehemaligen Partners und das der Kinder.
weiter
|
| Kindesmissbrauch
|
Kindesmissbrauch
Von der
eigenen Mutter vergewaltigt
Ein verschwiegenes Thema
Interview mit Alexander
Markus Homes
http://www.ef-magazin.de/Homes.pdf
|
| Bundesverdienstkreuz
für Radikalfeministin |
Alice
Schwarzer erhielt
Bundesverdienstkreuz 1. Klasse
Die
Kölner
Journalistin und Feministin Alice Schwarzer hat das
Bundesverdienstkreuz 1.
Klasse erhalten. Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident
Jürgen Rüttgers (CDU)
würdigte in Köln ihren Einsatz für die
Gleichberechtigung und die Stärkung der
Rechte von Frauen. „Mit Ihrem Esprit haben Sie nicht nur den Frauen,
sondern
auch uns Männern beigebracht, daß es viel spannender ist,
wenn Frauen ihren
eigenen Kopf haben“, erklärte Rüttgers. Im vergangenen Jahr
erhielt Alice
Schwarzer den Staatspreis NRW und wurde zum Ritter der
französischen
Ehrenlegion ernannt. Bereits 1996 wurde sie mit dem
Bundesverdienstkreuz am
Bande geehrt.
Quelle:
Bild.de, Newsticker, Donnerstag 08.12.2005 19:57
Bettina
Peters, Autorin von Männer, wehrt euch! ISBN 3-86516-523-0 Bestellung
Kurzes Interview
mit einem Kommentar zur „glücklichen Verleihung“
Download
(MP3, gezippt, 0,85 MB)
Anmerkungen des VafK
Augsburg/Schwaben zu den verantwortlichen Männern in der Politik
|
| Vaterschaftstests
|
Offener
Brief an Frau Ministerin Zypries
http://www.majuze.de/petition/OffenerBriefZypries1105.pdf
|
Missbrauch
mit dem sexuellen Missbrauch -
Frankreichs
Worms?
|
Berufungsgericht
in Frankreich
korrigiert "den bisher größten Justizirrtum"
Paris -
Freudentränen flossen, als das Pariser Schwurgericht alle sechs
Angeklagten im
Berufungsverfahren des Kinderschänderprozesses von Outreau von dem
Vorwurf
freisprach, minderjährige Kinder mißbraucht zu haben. Der
Urteilsspruch war
eine Formsache, da die Staatsanwaltschaft selbst auf Freispruch
plädiert und -
ein bisher einmaliger Vorgang - der Generalstaatsanwalt von Paris, Yves
Blot,
den Angeklagten "im Namen der Justiz" sein tiefes Bedauern dafür
ausgesprochen hatte, daß sie bis zu drei Jahre lang unschuldig in
Untersuchungshaft
gesessen und das Sorgerecht für ihre Kinder aberkannt bekommen
hatten. Worte
des Bedauerns kamen auch von Justizminister Pascal Clément.
Warum es
zu
dem wohl bisher größten Justizirrtum in Frankreich kommen
konnte, soll nun von
der Generalinspektion der Justiz geklärt werden. Auch ein
Untersuchungsausschuß
wird der Frage nachgehen, warum in dem Verfahren so schlampig ermittelt
und das
Prinzip der Unschuldsvermutung mißachtet wurde. jhe
http://www.welt.de/data/2005/12/03/812069.html
Vergleiche hierzu:
Missbrauch
mit dem sexuellen Missbrauch
In 40% aller Sorgerechtsstreitigkeiten
wird der Vorwurf des sexuellen Missbrauchs erhoben. 95% der in
Sorgerechtsstreitigkeiten erhobenen Vorwürfe des sexuellen
Missbrauchs erweisen
sich als falsch.
Prof. Siegfried Willutzki,
Familienrichter und Vorsitzender des Familiengerichtstages (siehe auch
FamRZ
2000/2)
Missbrauch mit dem sexuellen Missbrauch -
hier wirken auf Staatskosten
häufig parteilich feministische
Organisationen, deren
sektenartig verengtes Weltbildes von "guten Müttern" und
"Tätervätern" jede kritische Distanz und
Professionalität vermissen
lassen. Der Blick für einen ganzheitlichen Kinderschutz,
der die
Verhältnismäßigkeiten wahrt, sich nicht
ausschließlich auf sexuellen Missbrauch
konzentriert, sondern alle Formen psychischer und physischer Gewalt
gegen
Kinder gleichermaßen berücksichtigt, geht verloren. Die
Opfer sind in jedem
Fall die Kinder. Für sie beginnt ein langer Weg durch die
Prozeduren
selbsternannter Aufdeckerinnen, Befragungen durch Gutachter, Polizei,
Gerichte,
monatelanger Kontaktabbruch von den Angehörigen.
Nicht
jeder kennt die Vorgeschichte dieses riesigen Prozesses in Sachen
Kindesmissbrauch in Deutschland. Ein Kindesmissbrauch in gigantischen
Ausmaßen
mit zig Beteiligten, sogar eine 70 jährige Oma wurde der
Missbrauch an Kindern
unterstellt. Diese bekam einen Herzanfall und starb in
Untersuchungshaft. Der
Missbrauchsvorwurf im Scheidungsverfahren (Prof. Willutzki vom Dt.
Familiengerichtstag sprach von 40 % in streitigen
Sorge-/Umgangsverfahren)
reicht allemal, um das Sorgerecht zu bekommen. Umgangsboykott wird von
den
Gerichten in der Regel mit Achselzucken quittiert. Im Zweifel landen
die Kinder
eben im Heim und bleiben auch dort, selbst wenn die Eltern vom
Missbrauchsvorwurf
freigesprochen werden (wie bei den Wormser Prozessen).
Die
Verfahrensweisen der involvierten deutschen Behörden in den
Wormser
Missbrauch-Prozessen haben bis zum heutigen Tag zu zwei
Todesfällen
geführt. Bis zum heutigen Tag steht die vollständige
Rückführung aller
betroffenen Kinder aus den Wormser Missbrauch-Prozessen in ihre
Herkunftsfamilien
sowie die vollständige Verantwortungsübernahme und
Reparationsleistungen der involvierten
deutschen Behörden in den Wormser Missbrauch-Prozessen immer noch
aus (und dies
insbesondere durch das Jugendamt Worms, gegen das gegenwärtig
strafrechtliche
Verfahren laufen).
Öffentlich
verfügbares Material:
- ARD, Das Erste,
17.05.2005, 23.00 - 00.15, Menschen bei
Maischberger, Thema "Vorsicht, Justizirrtum!"
- SAT.1
Frühstücksfernsehen, 17.05.2005, Gebt mir meine
Tochter wieder! Wie eine unschuldige Mutter nach dem
Wormser-Missbrauchsprozess
um ihr Kind kämpft.
- Spiegel, Nr. 9/28.02.2005, Seite 50
bis 56: "...Nachlese zu den legendären Wormser
Missbrauchsprozessen:
Seit elf Jahren sitzen noch immer Kinder im Heim, die freigesprochenen
Eltern
bemühen sich ohne Aussicht auf Erfolg um Kontakt. Ein Gutachten
beschreibt
erschreckende Zustände. Sie galten als die größten
Missbrauchsprozesse der
deutschen Rechtsgeschichte, die drei Verfahren vor dem Landgericht
Mainz, in
denen von 1994 bis 1997 ein angebliches Massenverbrechen in Worms
verhandelt
wurde - 25 Erwachsene sollten sich an 16 Kindern vergriffen haben:
Worms I,
Worms II, Worms III. Die Urteile bedeuteten für die zunächst
in
Siegesgewissheit taumelnde Staatsanwaltschaft einen der bittersten
Niederlagen,
die eine Anklagebehörde je hinzunehmen hatte. Die Mainzer
Ankläger erlitten
einen totalen Zusammenbruch, von dem sie sich jahrelang nicht erholten:
Alle
Angeklagten wurden freigesprochen. Zur Erinnerung: Auslöser der
Prozesse war
ein erbitterter Familienstreit um das Sorgerecht für zwei Kinder,
deren Eltern
sich hatten scheiden lassen. Man kämpfte mit allen Mitteln
gegeneinander,
schließlich auch mit der Wunderwaffe: dem Vorwurf des sexuellen
Kindesmissbrauchs.
Die Strafverfolger verließen sich auf eine unprofessionelle
Kinderschützerin,
die sich der unter dem Familienzwist leidenden Kinder bemächtigte
und sie in
dem Umgang mit anatomisch korrekten Puppen einweihte; die die Kinder
regelrecht
verhörte, Namen abfragte, die insistierte und wiederholen
ließ, bis die Kinder
alle Personen nannten, die sie kannten ...".
Von
Gisela Friedrichsen-Schade.
- B. & Harschneck, M.
(2000). Entwicklung und Geschichte
der Aussagen von Kindern als Zeugen und ihre Bedeutung für die
Begutachtung der
Glaubhaftigkeit am Beispiel der Wormser Missbrauchsprozesse. Praxis der
Rechtspsychologie, 10. Jahrgang, Heft 1.
- Spiegel, 13/1998, 23.
März 1998, Strafjustiz, Vom
Dinosaurier gekratzt. Der Freispruch von 24 des sexuellen
Mißbrauchs von
Kindern angeklagten Männern und Frauen aus Worms ist
rechtskräftig. Jetzt
scheiterte auch der Versuch, wenigstens einem 25., dem letzten
Angeklagten,
Mißbrauch nachzuweisen. Von Gisela Friedrichsen.
- Zu
den Folgen des Vorwurfs „Kindesmissbrauch“ (epd-Dokumentation Nr.
40/95) Tagung
in der Evangelischen Akademie Bad Boll im Mai 1995 „Sexueller
Kindesmißbrauch
in der Familie - ein Vorwurf und seine Folgen.“. Beschuldigte
strukturieren
hier ihre Ohnmachtserfahrungen und tauschen sich in ihrer Hilflosigkeit
und der
Sehnsucht nach ihren Kindern aus. Umgeben von solch potentiellen
Tätern fühlen
sich die potentiellen Retterinnen beengt. Prof. Dr. Udo Undeutsch und
Prof.
Heinrich Kupffer werfen ihnen unsachgemäße Befragungen und
Hexenjagd vor.
Tagungsband der Evangelischen Akademie Bad Boll vom 26. – 28.05.1995
(29/95)
- Die
mißbrauchte Erinnerung. Von einer Therapie, die Väter zu
Tätern macht. Ofshe,
R., Watters, E. (1996). München: DTV ISBN 0-684-19698-0
- Bernd
Marchewka – Weißbuch sexueller Missbrauch – Holos 264 Seiten.
ISBN
3-86097-456-4, zum Umgang mit dem ungerechtfertigten Vorwurf der
sexuellen Misshandlung
von Kindern in familiengerichtlichen und strafrechtlichen Verfahren.
Erhältlich
auch bei ISUV/VDU e.V.
- Der
Missbrauch mit dem sexuellen Missbrauch - oder Schuldig auf Verdacht –
Plädoyer
für die Einhaltung rechtsstaatlicher Grundsätze. Schriftreihe
des ISUV/VDU e.V.
- Bernd
Herbort - Bis zur letzten Instanz. Bastei Verlag Gustav H. Lübbe
GmbH & CO,
Bergisch Gladbach 1996, ISBN 3-404-61378-3. Warnung für
Trennungs-Väter vor dem
Super-GAU. Ein fast grausiges Dokument über einen modernen Fluch
für Trennungsväter.
Immer häufiger taucht der Vorwurf für Trennungsväter auf
- der Vorwurf sein
Kind sexuell missbraucht zu haben. In 40% aller
Sorgerechtsstreitigkeiten wird
der Vorwurf des sexuellen Missbrauchs erhoben. 95% der in
Sorgerechtsstreitigkeiten erhobenen Vorwürfe des sexuellen
Missbrauchs erweisen
sich als falsch. Selten verstehen Väter, was auf sie zukommt.
Herbort's Buch
lässt sie rechtzeitig aufwachen und handeln - nicht zuletzt auch
im Interesse
der betroffenen Kinder.
- Georg
Glass - Vorwurf Kindesmißbrauch - Tagebuch eines Alptraumes.
1994, Patmos
Verlag Düsseldorf - ISBN 3-491-72313-2
|
Vorsicht Samenspender
Unterhaltspflicht
auch bei Samenraub |
BGH
legalisiert "Samenraub"
-
Unterhalt
auch bei Schwangerschaft gegen Willen des Ehemannes
Männer
müssen selbst dann Unterhalt für ihre Ehefrau zahlen, wenn
diese sich gegen den
erklärten Willen des Mannes mit dessen Samen künstlich
befruchten lässt. Dies
entschied der Bundesgerichtshof (BGH) in einem veröffentlichten
Urteil. (AZ: XII ZR 34/99)
weiter
|
Genitalverstümmelung
|
„Kampagne
gegen das Schweigen“
Genitalverstümmelung
ist Menschenrechtsverletzung/ Am Tag der Menschenrechte startet
„Kampagne gegen
das Schweigen“ http://www.kindernothilfe.de/presse/meldungen/04627/index.html
Das Einzige, was hartnäckig
verschwiegen wird, ist
die Beschneidung von Jungen und Männern
Meldung
zum so genannten
"frauenspezifischen Problem" Genitalverstümmelung:
Genitalverstümmelung,
auch mit
Todesfolge, ist absolut kein weibliches Problem. Anstatt
auf die Idee zu kommen, die
Verstümmelung an sich, die auch bei "Gelingen" unwiederbringlich
einen Großteil der sexuellen Empfindung kostet, infrage zu
stellen, herrschen
auch hier Desinteresse, Ignoranz und ein massiver Mangel an richtigen
Informationen.
Südafrika, November
2005: Junge
stirbt in
Beschneidungsschule
Während der
Juni/Juli-Saison seien
bereits 23 Jungen gestorben. Zahlreiche Jungen schwer verletzt.
http://www.cirp.org/news/sapa11-28-05/
Nairobi, Kenya, September
2005
Acht Jungen sterben nach
Beschneidungsritual
http://www.cirp.org/news/thenation09-02-05/
NEWS24.COM, Johannesburg, Saturday, 18 June 2005
Seit 1995 starben mehr
als 300
Jungen an den Folgen der Beschneidung, bei 76 Jungen wurden die
Genitalien
komplett amputiert, anstatt wie beabsichtigt nur zum Teil...
http://www.cirp.org/news/sapa06-18-05/
Februar 2005: Nepal -
Junge stirbt
nach Beschneidungsritual
http://www.circumstitions.com/News16.html#nepal
Eastern Cape -
Südafrika, Februar
2004
20 Jungen sterben nach
Beschneidung
http://www.dispatch.co.za/2004/02/19/Easterncape/bdeaths.html
JOHANNESBURG,
Südafrika, Juli 2002
Beschneidungssaison endet
mit 24
Toten und verletzten Jungen
http://www.cirp.org/news/thestar07-16-02/
Pietermaritzburg, South Africa, Wednesday, 26 June 2002
5 Jungen sterben nach
traditioneller
Beschneidung
http://www.cirp.org/news/natalwitness06-26-02/
Genitalverstümmelung
bei Jungen und Männern:
Anmerkungen von
MANNdat
Anmerkungen des VafK Augsburg/Schwaben
|
|
Frauenministerin von der Leyen
Potentiell gewaltbereite Väter...
|
Hilfe vor der
Geburt
Regierung will Kinder in Problemfamilien früher vor Gewalt
schützen
Nach einer
Reihe aufsehenerregender Fälle, bei denen
Mädchen und Jungen in den eigenen Familien ums Leben kamen, will
die Regierung
künftig früher eingreifen, wenn Eltern überfordert sind.
Schwangere und junge
Familien könnten von Hebammen und Familienhelferinnen betreut
werden, potentiell gewaltbereite
Väter in Kursen lernen, ihre Wut zu bändigen.
weiter
Offener Brief des
VafK Augsburg/Schwaben (pdf,
0,10 MB) |
Männerfeindliche
Werbung
|
Beschwerde beim Deutschen Sparkassen- und
Giroverband sowie beim Deutschen Werberat wegen sexistischer und
männerdiskriminierender Werbung der Sparkassen
Download
(0,25 MB, pdf)
|
| Die
Ohnmacht der Väter |
Die Ohnmacht der Väter
Dieses Buch
ist eine Abrechnung mit dem weiblichen Geschlecht und rechnet gnadenlos
mit
ihnen ab. Es zeigt deutlich auf, wie charakterlose Frauen deutsche
Gesetze bis
aufs Letzte ausnutzen und die Männer in den Ruin treiben.
Männer die dieses
Buch lesen, werden viele Tips finden um dagegen zu agieren. Es ist kein
Buch,
das von Rechtsanwälten geschrieben wurde, sondern zeigt offen und
knallhart die
Realität nach einer Scheidung und erklärt dabei sehr kritisch
die Hauptthemen:
Unterhalt, Zugewinn, Kindesentfremdung, Behördenwillkür und
mangelhafte
Gerichtsumsetzung.
Ein Muss
für alle Väter und Männer die in Scheidung leben.
http://www.dieohnmachtdervaeter.de/ |
| Gewalt
gegen Frauen ist immer noch Alltag |
Gewalt
gegen Frauen ist
immer noch Alltag
Ausstellung
mit Entwürfen von 13- bis 15-jährigen Mädchen wurde
eröffnet.
Troisdorf - Kaum einer will es wahr haben und viele können es
nicht mehr hören:
Gewalt gegen Frauen ist auch in unserer Gesellschaft alltäglich.
Derzeit weisen
Veranstaltungen im gesamten Kreisgebiet unter dem Stichwort „Betrifft:
Frauen“
darauf hin, dass der Kampf der Geschlechter immer wieder wörtlich
genommen
wird.
Beschimpfungen, Drohungen,
Prügel: Die meist männlichen Täter schlagen
vorwiegend im privaten Umfeld zu. Und die Opfer schweigen
häufig. Aus Scham,
aus existenzieller Angst. Mit einer Ausstellung im Foyer des
Troisdorfer
Rathauses wollen das Frauenhaus und die Gleichstellungsstelle das Thema
aus dem
Verborgenen in die Öffentlichkeit zerren. Denn nur für
Probleme über die
gesprochen wird, können Lösungen gefunden werden
weiter
Hier ein Leserbrief
siehe
auch hier
|
Suizide
|
Im
vergangenen Jahr gab es in NRW 1704 Suizide
DÜSSELDORF (iss). In
Nordrhein-Westfalen sind
im vergangenen Jahr 1704 Menschen durch Selbsttötung ums Leben
gekommen. Das
waren fast doppelt so viele wie die Opfer von Verkehrsunfällen.
In
beiden Fällen waren drei Viertel
der Getöteten Männer. Insgesamt starben 2004 im
bevölkerungsreichsten
Bundesland 184 449 Personen.
Nach
Angaben des Landesamts für Datenverarbeitung und
Statistik NRW waren mit einem Anteil von 45 Prozent Erkrankungen des
Kreislaufsystems erneut die Todesursache Nummer 1, gefolgt von
bösartigen
Neubildungen (26 Prozent) und Krankheiten des Atmungssystems (acht
Prozent).
weiter
|
| Rechtsstaat |
Ermittlungen
gegen vier Richter in Naumburg
Juristen sollen Beschlüsse verschiedener Gerichte aufgehoben haben
Kazim
Görgülü mit dem Bild seines Sohnes (MZ-Foto:
Bettina Wiederhold)
Naumburg/Halle/dpa. In einem seit Jahren anhaltenden Rechtsstreit eines
in
Deutschland lebenden türkischen Vaters um das Sorge- und
Umgangsrecht für
seinen fünfjährigen Sohn ermittelt die Staatsanwaltschaft
Halle gegen vier
Richter am Oberlandesgericht Naumburg. Gegen die drei Richter und eine
Richterin seien vor einem halben Jahr Strafanzeigen von mehreren
Privatpersonen
und Organisationen gestellt worden. Den Richtern werde vorgeworfen,
mehrfach
Beschlüsse verschiedener Gerichte aufgehoben zu haben, die dem
37-Jährigen
Vater den Umgang mit seinem Kind erlaubten, erklärte der
zuständige Oberstaatsanwalt
Hans-Jürgen Neufang der dpa am Samstag und bestätigte damit
einen Bericht des
Nachrichtenmagazins «Spiegel».
Der Sohn war kurz nach seiner Geburt von seiner Mutter zur Adoption
freigegeben
worden. Zahlreiche Gerichte verschiedener Instanzen, vom
zuständigen Amtsgericht
über das Bundesverfassungsgericht bis hin zum Europäischen
Gerichtshof für
Menschenrechte, hatten mehrfach zugunsten des Vaters entschieden und
ihm
zumindest den regelmäßigen Besuch seines in Wittenberg
lebenden Sohnes
zugestanden. Der 14. Zivilsenat des Oberlandesgerichtes hatte diese
Beschlüsse
aber mit steter Regelmäßigkeit aufgehoben.
Der Rechtsstreit eskalierte, als das Karlsruher Verfassungsgericht dem
14.
Senat am Naumburger Oberlandesgericht und den dort für die Sache
zuständigen
Richtern im Juni bescheinigte, sie hätten das Elternrecht des
Vaters
willkürlich verletzt. Die Staatsanwaltschaft Halle ermittelt
deshalb wegen
Rechtsbeugung. Wie lange das Ermittlungsverfahren dauern werde, konnte
Neufang
nicht sagen.
Quelle |
Männergesundheit
|
In England
wird für die Erforschung des Prostatakrebs nur 1/4 des Geldes
bereitgestellt,
das der Brustkrebsforschung zur Verfügung steht, obwohl beide
Krebsarten in
etwa gleich häufig vorkommen...
weiter
|
Urteil
|
Karlsruhe
rügt Ungleichbehandlung ausländischer Väter (Aktenzeichen
2 BvR 524/01)
25.
November 2005 Die Ungleichbehandlung von Vater und
Mutter bei der Erteilung einer Aufenthaltserlaubnis für ihr Kind
ist
verfassungswidrig. Das hat das Bundesverfassungsgericht am Freitag
entschieden.
Der Zweite Senat verlangt vom Gesetzgeber, den Gleichheitsverstoß
bis zum 31.
Dezember 2006 zu beseitigen.
Bisher besteht ein Rechtsanspruch auf eine erstmalige Erteilung einer
Aufenthaltserlaubnis für ein in Deutschland geborenes Kind nur
dann, wenn die
Mutter einen Aufenthaltstitel hat. Damit werden nach Ansicht der
Karlsruher
Richter diese Kinder besser gestellt als jene, bei denen allein der
Vater einen
solchen ausländerrechtlichen Status hat. Diese Ungleichbehandlung
sei nicht
gerechtfertigt.
weiter |
Urteil
|
Koblenz
Ledige Mutter verliert Sorgerecht
Wenn sich
eine Mutter zu wenig um ihr Kind kümmert,
kann das alleinige Sorgerecht dem Vater übertragen werden. Das hat
das
Oberlandesgericht (OLG) Koblenz entschieden. Dem Richterspruch zufolge
gilt
dies auch, wenn die Eltern nicht miteinander verheiratet sind.
Das Gericht gab mit seinem grundlegenden Spruch dem Antrag eines
leiblichen
Vaters statt, ihm das alleinige Sorgerecht für sein sieben Jahre
altes Kind zu
übertragen (Az.: 11 UF 29/04). Die Eltern sind nicht verheiratet.
Nach
geltendem Recht steht dennoch beiden das Sorgerecht gemeinsam zu. Der
Vater
beantragte aber das alleinige Sorgerecht, weil er sein Kind durch die
Mutter
nicht gut versorgt glaubte. Seiner Meinung nach vernachlässigte
die Mutter das
Kind, feierte bis in die Nacht Partys und nahm Drogen.
Das OLG entsprach dem Ansinnen. Die Richten betonten, maßgeblich
sei allein das
Wohl des Kindes. Daher sei die Überlassung des Sorgerechts an
einen Elternteil,
der sich nicht um das Kind kümmere, nicht zu vertreten. Dies sei
auch dann der
Fall, wenn es sich dabei um die Mutter handele.
weiter |
FAMILIENPOLITIK
Von der Leyen
will die
Männer im Sinne des Frauenministeriums umerziehen
|
Von der Leyen will die
Männer
umkrempeln
Berlin
(rpo). Ursula van der Leyen hat große Ziele: Die designierte
Bundesfamilienministerin
(CDU) will das Rollenverständnis von Männern radikal
verändern und dafür sorgen
dass auch das starke Geschlecht Pflichten am Herd übernimmt.
Männern, die dazu
nicht bereit sind, drohen nach ihrer Ansicht schlimme Konsequenzen.
"In
Deutschland ist eine Veränderung in der Väter- und
Männerrolle hin zu einem
tatsächlich gleichberechtigten Partner überfällig",
sagte von der Leyen
der Tageszeitung "Die Welt" (Freitagausgabe). Sie fügte hinzu:
"Männer, die dazu nicht bereit sind, werden keine Partnerin mehr
finden." Die traditionellen Verhaltensmuster seien ein Grund für
die im
internationalen Vergleich hohe Kinderlosigkeit in Deutschland.
weiter
Offener Brief an Ministerin Ursula von der Leyen (pdf, 0,60MB) |
Feminismus
|
Zur
Kritik feministischer Wirklichkeitskonstruktionen |
|
Was
Frauen an Männern hassen
|
ohne Kommentar
|
Wer bestehendes Unrecht nicht
beseitigt, begeht selber Unrecht!
Menschenrechtsverletzung
in
Sachsen-Anhalt |
Der
"Väteraufbruch für Kinder e.V. Sachsen-Anhalt Mitte" ruft zur
Mahnwache zum Tag der Menschenrechte!
am 09.
Dezember, 14.00 Uhr - 16.00 Uhr in Halle
Zentrum
(Ort wird noch organisiert)
*Eine
rechtswidrige Adoption wird trotz Urteile des Europäischen
Gerichtshofes für Menschenrechte
und des Bundesverfassungsgerichtes vom Landesverwaltungsamt in
Sachsen-Anhalt
weiterhin aufrechterhalten.*
Das
Landesverwaltungsamt sieht keinen Handlungsbedarf, eine rechtswidrige
Adoption
zurückzunehmen. Aus diesem Grunde ruft der Väteraufbruch zur
Mahnwache am
09.12.05 zum Tag der Menschenrechte auf. Mit Kerzen soll auf diese
dunkle Geschichte
einer langen Menschenrechtsverletzung aufmerksam gemacht werden. Das
Verhalten
der Behörden in Sachsen-Anhalt diskriminiert nicht nur einen
türkischen Vater
und sein Kind, sondern verdeutlicht auch die Ignoranz gegenüber
den Rechten von
Vätern und deren Kinder.
Einem
türkischen Vater wurde durch staatliche Behörden in
Sachsen-Anhalt das Kind
rechtswidrig vorenthalten. Erst nach 6 Jahren, einem Urteil des
Europäischen
Gerichtshofes für Menschenrechte und 5
Bundesverfassungsgerichtsentscheidungen
wurde die Kommunalaufsicht tätig.
In einer
Presseerklärung bedankt sich das Landesverwaltungsamt "mit
großem
Respekt" noch bei der staatlichen Behörde in Wittenberg für
seine
"Sorgfalt". Man arbeitete noch mit dieser Behörde zusammen. Das
Kind
wurde weiterhin massiv in Konflikte zwischen seiner Pflegefamilie und
seinem
leiblichen Vater gebracht. Nach 8 Monaten wurde endlich dem Landkreis
Wittenberg dieser Fall gänzlich entzogen.
http://www.vafk.de/themen/Tagebuch/05_Mahnwache.htm
|
Zwangsverpflichtete
Männer
Weihnachtsgeld und
Entlassungsgeld
gestrichen |
„…Besonders
hart trifft es die 72 000 Zivis und 62 000 Wehrdienstleistende, die
ebenfalls
nach Bundesgesetz bezahlt werden.
Sie
müssen
im nächsten Jahr ganz auf ihr Weihnachtsgeld in Höhe von
172,56 Euro verzichten,
das sie bisher einmal in ihrer Dienstzeit bekommen haben.
Außerdem schafft
Schwarz-Rot ab 1. Juli 2006 das „Entlassungsgeld“ ab. Derzeit gibt es
nach Ende
der neunmonatigen Dienstzeit 690,24 Euro.
Mit
diesen
Streichungen spart Steinbrück im ersten Jahr 58 Millionen Euro, ab
2007 sogar
117 Millionen Euro…“
weiter
Ein kleiner Trost: SCHRÖDERS
ABSCHIEDSGESCHENK
|
| Studie zu Kehlkopfkrebs
|
Raucher
und Bauarbeiter besonders
gefährdet
Bauarbeiter
haben ein erhöhtes Risiko, an Kehlkopfkrebs zu erkranken. Weitere
Risikofaktoren
seien chronischer Tabak- sowie Alkoholkonsum. Dies ist das Ergebnis
einer
Studie der Universität Leipzig. Die Gefahr für Bauarbeiter
ergebe sich aus dem
Umgang mit Stoffen wie Teer und Ruß sowie mit Zementstaub,
erklärte der
Direktor der Klinik und Poliklinik für Hals-, Nasen- und
Ohrenheilkunde,
Andreas Dietz.
Die
Studie
ist nach Angaben der Universität die bisher größte
Abhandlung zu den Risikofaktoren
dieser Krebsart. Untersucht wurden 293 Betroffene und 769
Vergleichspersonen im
Alter von 20 bis 80 Jahren. Erstmals hätten die Forscher
individuelle oder
genetische Faktoren für die Entstehung von Kehlkopfkrebs
nachgewiesen, sagte
Dietz. Diese könnten als wichtiger Faktor für die
Früherkennung von
Risikogruppen herangezogen werden. Genauere Aussagen soll eine Studie
liefern,
die kommendes Jahr beginnt und vom Bundesministerium für Bildung
und Forschung
unterstützt wird.
Der
Präsident des Bundesverbandes der Kehlkopflosen und
Kehlkopfoperierten, Frank
Mädler, forderte mehr Prävention: "Einmal im Jahr zum
Kehlkopfspiegeln
wäre gut."
Quelle
|
| Aussetzungen
und Tötungen von Neugeborenen |
Studie: Aussetzungen und
Tötungen
von Neugeborenen in Deutschland von 1999 bis 2004
http://www.thd.de/content/themen/weitere/babyklappe/studie_toetung.htm
|
| Die
Wahrheit über Partnergewalt |
Die Wahrheit über Partnergewalt
von Elisabeth Badinter
weiter
(sehr lesenswert) |
Abtreibungstötung -
Entscheidungsfreiheit
der Frau? |
Abtreibungstötung -
Entscheidungsfreiheit
der Frau?
Abtreibungsbefürworter
halten das Kind für eine Person, wenn die Frau das Kind haben will, für eine Sache, wenn die Frau die
Abtreibung
will.
Wie
können
wir als Gesellschaft den Mann für die Existenz eines Babys in die
Verantwortung
nehmen wenn er kein Mitspracherecht darüber hat, ob das Baby
geboren wird?
weiter
|
| Warum leben Frauen
länger als Männer? |
Warum leben Frauen
länger als
Männer?
Eine
erhöhte Mortalitätsrate bei Männern wird zusammenfassend
unter anderem durch folgende
Faktoren erklärt:
•
viermal
höhere Suizidrate
• 12 mal
häufiger tödliche Arbeitsunfälle
•
wesentlich mehr Verkehrsunfälle
•
bedeutend
häufigere Arbeit in gesundheitsbelastenden Berufen
• die
Krankenkassen geben durchschnittlich für Frauen zwischen 14 und 60
Jahren doppelt
so viel aus, wie für Männer gleichen Alters
• es
gibt
10 mal mehr Informationsmaterial über spezielle Krebsrisiken
für Frauen als für
Männer - In Folge dessen gehen doppelt so viele Frauen (ca. 35%)
zur
Krebsvorsorge wie Männer (ca. 17%)
• laut
einer WHO-Studie werden Frauen, bei Schilderung gleicher Symptome, von
medizinischem
Personal eher für krank und hilfebedürftig gehalten als
Männer
Quelle
|
| Studiengänge nur
für Frauen? |
Studiengänge nur
für Frauen?
An der
Hochschule Bremen gibt es einen Informatik-Studiengang, der
ausschließlich
Frauen aufnimmt. Professorin Gerlinde Schreiber erklärt, warum
Männer draußen
bleiben müssen.
weiter
Anmerkung des VafK
Augsburg/Schwaben
Obwohl
die
Zahl der Studentinnen stetig am steigen ist und bald die Mehrheit an
der
Universität stellt, werden weiterhin sexistische Maßnahmen
durchgeführt. |
Polen:
Gleichstellungsbeauftragte gefeuert
|
Polens
Frauen
brüskiert - Gleichstellungsamt
gestrichen
Warschau: Wenige
Tage
nach ihrer Vereidigung hat Polens neue nationalkonservative Regierung
das Amt
der Gleichstellungsbeauftragten ersatzlos abgeschafft. Die Frage der
Gleichberechtigung von Frau und Mann erfordere kein gesondertes Amt,
erklärte
Regierungssprecher Konrad Ciesiolkiewicz eine
Gleichstellungsbeauftragte für
"unnötig": Deren Aufgaben würden künftig von der
Regierung
"realisiert". weiter
Weitere erfreuliche
Informationen aus informierten polnischen Kreisen:
Das
Amt –
Gleichstellungsbeauftragte - im Rang eines Ministers wurde in Polen am
5.11.2005 als nicht notwendig abgeschafft!!!
Die
Gleichstellungsministerin
- Frau Sroda und ihre 20 Sachbearbeiterinnen gingen am Freitag zu
Fuß nach Hause
(Dienstwagen wurde auch gestrichen). Fast
alle
Polen, auch Frauen haben diese Entscheidung begrüßt. Frau
Sroda hat sich unbeliebt
gemacht weil sie Abtreibungspropaganda finanzierte in dem Land wo
Abtreibung
verboten ist. Dazu
propagierte sie lesbischen und schwulen Lebensstil auf den Strassen was
als
grobe Geschmacklosigkeit und ein Angriff
in die Intimsphäre des normalen Bürgers empfunden wurde.
Es gab
barsche Kritik in der deutsche Presse und daraufhin in der polnische
Presse
sofort eine Erwiderung: In Deutschland gibt’s immer noch
Diskriminierung und
daher ist auch so ein Amt in Deutschland immer noch notwendig. 80
polnische NGO (nichtstaatliche Organisationen) haben schon ein EU
Protestschreiben abgeschickt. Es geht um EU Gelder
für das Amt und Subventionen für
unterschiedliche Projekte.
Der
neue polnische Premierminister sagte:
Die
Probleme der Gleichstellung müssen nicht durch
ein extra dazu geschaffenes Amt bearbeitet werden. Vielmehr werden
sie effizienter durch das Ministerium
der Arbeit und Sozialpolitik gelöst.
Wenn
Polen die
EU Gelder für den Unterhalt des Gleichstellungsministeriums
verliert, bedeutet
dies eine Einsparung der EU Gelder - was man als positiv bewerten soll. Er
sagte
auch, dass er keine Angst wegen EU Sanktionen hat, da die
Aufgaben der Gleichstellung realisiert werden.
Das ist
eine kurze Zusammenfassung aus der polnischen Presse.
|
Mein Samen gehört mir!
Emanzenwahn oder der
Traum
vom Matriarchat |
Emanzenwahn
oder Der Traum vom
Matriarchat
Lisa
Ortgies, Moderatorin von "Frau TV" - empfiehlt:
Frauen,
klaut euch den Samen der Männer, von denen ihr ein Kind haben
wollt, wenn sie
ihn nicht freiwillig rausrücken.
weiter
Der VafK Augsburg/Schwaben
empfiehlt hierzu
Siehe auch
Genderema
FRAU
TV“-MODERATORIN MACHT WERBUNG FÜR PASSIVE VERGEWALTIGUNG
|
Nikoläuse
dürfen Kinder nicht auf den Schoß nehmen
|
Nikoläuse
dürfen Kinder nicht auf
den Schoß nehmen
Brave
Bescherung: Um möglichen Vorwürfen der Pädophilie
vorzubeugen, dürfen in Zürich
Nikolaus und Knecht Ruprecht Kinder nicht mehr auf den Schoß
nehmen.
weiter
Anmerkung des VafK
Augsburg/Schwaben
Dieser
kranke Anti-Männer-Wahn macht den zwanglosen Umgang zwischen
Männern und
Kindern auf Dauer unmöglich. Und das hat natürlich fatale
Folgen auf die
Entwicklung der Kinder (besonders Jungen). Wie Krank muss eine
Gesellschaft
durch den Feminismus noch werden? Dies dürfte langsam die
sichtbare Spitze
einer restlos degenerierten Gesellschaft darstellen. Es
stellt sich nur die Frage: Wie konnte es soweit
kommen?
|
| Taktiken der
Abtreibungsbefürworter |
Taktiken der
Abtreibungsbefürworter
Dr.
Bernard
Nathanson
Ich
glaube,
daß die Zulassung der Abtreibung die planmäßige
Zerstörung dessen bedeutet, was
unbestreitbar und eindeutig menschliches Leben ist. Ich glaube,
daß es ein unentschuldbarer
Akt tödlicher Gewalt ist. Man muß zugeben, daß eine
ungewollte Schwangerschaft
ein sehr schwieriges Dilemma ist. Aber die Lösung in der
vorsätzlichen, aktiven
Zerstörung zu suchen heißt, den großen
Erfindungsreichtum menschlichen Geistes
wegzuwerfen; und schlimmer noch: Es bedeutet die Kapitulation des
öffentlichen
Handelns vor der klassischen Antwort des Zweckdenkens auf
ärgerliche soziale
Probleme, ein schändliches Hinnehmen der Gewalt. Als
Wissenschaftler weiß ich -
ich glaube nicht, ich weiß - daß das menschliche Leben mit
der Empfängnis
beginnt. Obwohl ich formal nicht religiös bin, glaube ich von
ganzem Herzen,
daß es eine göttliche Existenz gibt, die von uns verlangt,
diesem unendlich
traurigen und unsagbar schändlichen Verbrechen gegen die
Menschlichkeit ein
endgültiges und unwiderrufliches „Halt" zu gebieten.
weiter: Über die
Taktiken der Abtreibungsbefürworter |
Karriere per Gesetz
Quote statt Leistung?
|
MEHR MANAGERINNEN
Norwegen will Frauen-Karriere per Gesetz
Norwegens
Regierung will den Frauenanteil in Chefetagen auf mindestens 40 Prozent
steigern.
Widerspenstige Firmen müssen bei Nichtbefolgen einer gesetzlichen
Regelung
Sanktionen befürchten.
Oslo - Im
schlimmsten Fall drohe eine Auflösung solcher Unternehmen durch
die Behörden,
sagte die Gleichberechtigungsministerin Karita Bekkemellem in der
Hauptstadt
Oslo. Betroffen von der Regelung seien etwa 500 Aktiengesellschaften,
in denen
Frauen in den Vorständen bislang deutlich unterrepräsentiert
seien. Ab dem 1.
Januar 2006 hätten die Firmen maximal zwei Jahre Zeit, dies zu
ändern. Das
Gesetz wurde bereits 2003 verabschiedet, bislang vor allem wegen des
heftigen
Widerstands der Wirtschaft aber von der Regierung nicht umgesetzt. Auch
gestern
sprach sich der einflussreiche norwegische Unternehmensverband NHO
erneut gegen
das Gesetz aus und verwies auf ein eigenes Programm zur
Frauenförderung.
weiter
Anmerkung des VafK
Augsburg/Schwaben
So sieht es
aus, wenn eine Quote um jeden Preis durchgedrückt werden soll.
Notfalls mit
Sanktionen. Der sicherste Weg zum wirtschaftlichen Ruin.
|
| Männerhaß II -
Der Haß an der großen Glocke |
Dorschfang in Schweden
Es war
eine
lange Geburt, diese Ausgeburt eines Gesetzes, das die Prostitution
verbietet,
aber nicht die Prostituierten, sondern allein ihre Kunden zu
Rechenschaft
zieht. Die Chronik dieser rechtsethischen Mutation...
weiter
|
| Frauen missbrauchen
anders als Männer |
16 bis 18
Prozent der Missbrauchsfälle werden durch Frauen begangen
Sexueller
Missbrauch durch Frauen ist selten und dennoch Alltag.
weiter
|
| Akute
Blasenschwäche, wenn es ernst wird |
In der
Bürgerschaftssitzung am Mittwoch gab es großes
Gedränge: In der Lobby, in den
Toiletten und am Buffet - nur nicht im Sitzungssaal, obgleich dort die
wichtigste Debatte der Woche anstand. Es ging um die verwahrlosten
Kinder, die
immer wieder für Schlagzeilen gesorgt haben. Doch als der
Tagesordnungspunkt:
"Hamburg schützt seine Kinder" aufgerufen wurde, hatten
plötzlich
viele Parlamentarier offenbar etwas anders zu tun.
Quelle
|
Grundschul-Studie
Jungen werden häufig benachteiligt
|
Grundschul-Studie
Jungen werden häufig
benachteiligt
"...Bei
einer Untersuchung der Lesefähigkeit von Viertklässlern ist
festgestellt worden,
dass Mädchen oft bessere Noten als Jungen bekommen.
Ungerechterweise häufig bei
gleicher Leistung..."
"...Darüber
hinaus bekommen Jungen bei gleicher Leistung gerade in Deutsch aber
auch in
Sachkunde oft schlechtere Noten als Mädchen. Ursache für die
besseren Noten der
Mädchen sei möglicherweise deren Wohlverhalten und
Angepasstheit..."
weiter
|
| DEN
EUROPÄISCHEN GERICHTSHOF FÜR MENSCHENRECHTE DURCH REFORM
ENTLASTEN |
Auswärtiges/Gesetzentwurf
DEN
EUROPÄISCHEN GERICHTSHOF FÜR
MENSCHENRECHTE DURCH REFORM ENTLASTEN
Berlin:
(hib/BOB) Eine
Verfahrensreform soll
den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte von
"offensichtlich
unzulässigen Beschwerden" entlasten und ihm die Möglichkeit
geben, sich
zukünftig auf die Fälle zu konzentrieren, die wichtige
Problem im Bereich der
Menschenrechte aufwerfen.
Dazu hat
der Europarat einen Beschluss getroffen, der nun als
völkerrechtlicher Vertrag
der Ratifikation durch den Bundestag bedarf. Zu dem Thema hat die
Regierung
einen Gesetzentwurf (16/42) eingebracht.
Sie
argumentiert, durch die ständig steigende Anzahl von
Individualbeschwerden sei
der Gerichtshof überlastet. Die Verfahrensreform sei dazu gedacht,
für
Entlastung zu sorgen und damit dessen langfristige
Funktionsfähigkeit zu
sichern.
Die Reform
soll dem Gerichtshof ermöglichen, zukünftig weniger Zeit
für
"offensichtlich unzulässige Beschwerden" aufzuwenden. Das Gleiche
gelte für Beschwerden, die Rechtsfragen betreffen, die bereits
Gegenstand einer
"gefestigten Rechtssprechung" sind. Auch die Einführung einer
neuen
Zulässigkeitsvoraussetzung solle dazu dienen, den Gerichtshof zu
entlasten.
Quelle:
PRESSEDIENST DES DEUTSCHEN BUNDESTAGES, Berlin, 09.11.2005
Anmerkung des VafK
Augsburg/Schwaben:
Hier soll offensichtlich der Deckel auf den brodelnden Kochtopf
geschraubt werden:
Deutschland
wurde bereits mehrfach wegen Menschenrechtsverletzungen vom
Europäischen
Gerichtshof für Menschenrechte (Straßburg) zu
Schmerzensgeldzahlungen an Väter
verurteilt, u.a. wegen Verstöße gegen Artikel 6, 8 und 14
der Europäischen
Menschenrechtskonvention (EMRK):
Artikel 8:
Achtung des Familienlebens
Verletzung
von gesetzlich geschützten Grund- und Menschenrechten
Artikel 14:
Verbot der Diskriminierung
Diskriminierung
des umgangsberechtigten Elternteils (i.d.R. Väter)
Artikel 6:
Recht auf faires Verfahren
Verfahrensverschleppung
Verfahrensmanipulation
Unsachgemäße
Verfahrensweise
Bevorteilung
des sorgeberechtigten Elternteils (i.d.R. Mütter)
Datenquelle: Urteilsdatenbank
des Europäischen
Gerichtshofes für Menschenrechte in Straßburg
Hier
werden
die unglaublichen Zeugnisse des menschenunwürdigen Umgangs mit
Kindern und
Vätern durch Mütter, Jugendämter, Familiengerichte und
anderen Akteuren und
Akteusen der bundesdeutschen Scheidungsindustrie gesammelt und
archiviert.
Die
Bundesregierung hat die Konvention über
die persönlichen Beziehungen zu Kindern
(SEV-Nr. : 192) bis heute nicht unterschrieben. Ein Armutszeugnis
für unseren
Rechtsstaat.
|
Die Königin und ihr
Hofnarr |
Dominette und Fifis
In einem
erkenntnisreichen Artikel für die Schweizer Sonntagszeitung
analysiert Martina
Bortolani, wie sich nach mehreren Jahrzehnten feministischer
Männerverachtung
und sich anbiedernder, ständig selbst klein machender Männer
das
Geschlechterverhältnis gewandelt hat. Dabei erkennt sie den neuen
Frauentypus
der Dominetten: „Aussen nett und adrett, innen Domina. Sie
kommandieren,
zicken, nörgeln und stänkern am meisten über ihre
Männer. An der Seite der
Dominette hat nur einer Platz: der Hampelmann, der Grund für ihre
schlechte
Laune. Er verdient zu wenig, fährt das falsche Auto, erzieht die
Kinder nicht,
trägt spiessige Kleider, verkehrt mit den falschen Leuten und so
weiter und so
fort. Zusammen verkörpern sie einen neuen Paartypus, der immer
öfters
auftaucht: die Königin und ihr Hofnarr.“
weiter (sehr lesenswert)
Siehe
auch: Dummheit hat viele
Gesichter, aber nur einen Namen |
|
Polens Frauen brüskiert
Gleichstellungsamt
gestrichen
|
Polens Frauen
brüskiert
Gleichstellungsamt
gestrichen
Warschau
Wenige
Tage
nach ihrer Vereidigung hat Polens neue nationalkonservative Regierung
das Amt
der Gleichstellungsbeauftragten ersatzlos abgeschafft. Die Frage der
Gleichberechtigung von Frau und Mann erfordere kein gesondertes Amt,
erklärte
Regierungssprecher Konrad Ciesiolkiewicz eine
Gleichstellungsbeauftragte für
"unnötig": Deren Aufgaben würden künftig von der
Regierung
"realisiert".
weiter
Anmerkung des VafK
Augsburg/Schwaben
Eine
mutige
Entscheidung, die Polen wohl viele Milliarden Euro Steuergelder und
einen Geschlechterkrieg
wie in Deutschland ersparen wird.
|
Frauenministerin
fordert von Männern mehr Mut für ein Leben mit Kindern
|
München, 2.
November 2005
Welttag
der
Männer am 3. November 2005
Sozial-
und
Familienministerin Stewens fordert mehr Mut für ein Leben mit
Kindern - mehr
Männer als Frauen dauerhaft kinderlos
„Mehr
Optimismus und mehr Mut für ein Leben mit Kindern“, forderte
Bayerns Sozial-
und Familienministerin Christa Stewens heute in München
anlässlich des von den
Vereinten Nationen ausgerufenen „Welttages der Männer“ am morgigen
Donnerstag,
3. November.
„Es
fällt
auf, dass deutlich mehr Männer als Frauen dauerhaft kinderlos
bleiben. Mehr als
60 Prozent der kinderlosen Männer führen dabei andere
Ursachen als finanzielle
oder berufliche Gründe oder eventuell ungelöste
Kinderbetreuungssituationen für
ihre Kinderlosigkeit an: Alleinherrschaft statt Partnerschaft, Freiheit
statt
Verantwortung, Selbstverwirklichung statt Kindererziehung, Spaß
statt Mühe,
Cabrio statt Kinderwagen - das sind die Felder, auf denen die
Entscheidung der
Männer gegen Kinder fällt“, betonte die Ministerin. Viele
Männer seien durch
die vielfältigen Herausforderungen des Lebens zudem so gefordert,
dass es ihnen
nicht mehr gelänge, sich aus eigener Kraft festzulegen und
deswegen lieber auf
Kinder verzichteten.
Stewens:
„Wenn sich dieser Trend fortsetzt, so wäre dies eine Absage an das
Leben. Dabei
gibt es keine größere, über die eigene Existenz
hinausreichende Verwirklichung
als ein Kind. Die Mühe, die Kinder mitunter bereiten, wird
zehnfach mit Spaß
und Freude entgolten. Und: Ein sicherer Kindersitz passt in jedes gute
Cabrio!“
Bemerkenswert
sei, dass die Rolle von Frauen und Männern in der Gesellschaft und
die Unterschiede
zwischen den Geschlechtern mehr und mehr zum Thema in den Medien
würden.
„Männer werden dabei inzwischen deutlich differenzierter
wahrgenommen. Dies
beweisen Titel wie beispielsweise ´Männer im
Zeugungsstreik´, ´Männer im Hotel
Mama´, ´Männer zwischen Kind und Karriere´,
´kinderlose Männer im modernen
Zölibat´, ´gebrauchte Männer´,
´Männer auf der Flucht´ oder Berichte über
bindungsunfähige Männer, männliche Geburtsraten oder
engagierte Trennungsväter.
Aber auch bei der Kinderfrage kommen Männer immer stärker in
den Fokus. Fast
so, als wäre die Kinderfrage nicht immer schon eine Frage von Frau
und Mann
gewesen… - ich halte das für eine gute Entwicklung“, erklärte
Stewens.
Quelle
Offener Brief des VafK Augsburg/Schwaben an
das Bay. Frauenministerium (pdf, 0,50 MB)
Siehe auch "Keinen
Bock auf Vatersein" |
Schlechtere Noten
Jungen
benachteiligt |
Grundschulklasse
erhalten bei gleicher Leistung in Deutsch und Sachkunde oft schlechtere
Noten
als Mädchen. Dies geht aus dem am Montag in Dortmund vorgestellten
dritten Band
der "Internationalen Grundschul-Lese-Untersuchung " (IGLU) zum
Leseverständnis von Viertklässlern hervor. "Jungen werden
leicht
benachteiligt", sagte der wissenschaftliche Leiter der IGLU-Studie
für
Deutschland, Prof. Wilfried Bos. Ursache für die besseren Noten
der Mädchen sei
möglicherweise deren Wohlverhalten.
weiter
|
| Jungen lesen
|
Bei
MANNdat gibt es eine neue Rubrik
»Jungen lesen«
Die
Lesekompetenz
von Kindern und insbesondere Jungen nimmt in den letzten Jahren ab.
Lesen ist
eine der wichtigsten Grundkompetenzen. Sie ist wichtig für das
Sprachverständnis und damit auch für die kommunikative
Kompetenz. Schon die
PISA-Studie 2000 hat darauf hingewiesen, dass die geringe Lesekompetenz
der
Jungen eine große bildungspolitischer Herausforderung darstellt.
Studien
zeigen, dass die Lesemotivation ein wichtiger Weg zur Lesekompetenz von
Jungen
darstellt. MANNdat e.V. will mit seiner Jungen-Leseliste Eltern,
Pädagogen und
Pädagoginnen oder anderen Interessierten helfen, die richtigen
Bücher für
Jungen zu finden.
weiter
|
Jungen
benachteiligt
|
MEDIEN
ERKENNEN: JUNGEN IM SCHULUNTERRICHT
BENACHTEILIGT
http://genderama.blogspot.com/2005/11/medien-erkennen-jungen-im.html
|
„Rechtsstaat“:
Vater inhaftiert weil er Tochter
besuchen wollte |
Chris Smith
wurde am 25.10.2005 erneut verhaftet, als er seine Tochter in
Lörrach besuchen
wollte.
Hintergrund:
http://www.vaeter-aktuell.de/fallsammlung/Chris-Smith-2005 |
| Das große Geschäft mit
Vaterschaftstests |
Das
große Geschäft mit
Vaterschaftstests
Boom:
Labore profitieren. Kosten zwischen 300
und 600 Euro. Daten können in 24 Stunden ausgewertet werden. Bis
zu zehn
Prozent der Kinder haben andere Väter.
Von Vanessa
Seifert
Hamburg - Ganz der
Papa - oder doch nicht? Die Wahrheit
kommt per Wattestäbchen: Ein winziger Speicheltropfen reicht aus,
um die
Vaterschaft eindeutig zu klären. Seit DNA-Analysen
routinemäßig erstellt
werden, seit der genetische Fingerabdruck leicht abrufbar ist, wollen
immer
mehr Männer Gewißheit, ob der Nachwuchs auch wirklich von
ihnen stammt. 50 000
Vaterschaftstests werden in Deutschland jedes Jahr in Auftrag gegeben,
schätzt
die "Ärztezeitung". Tendenz steigend.
Von den
700 000 Kindern, die jedes Jahr in Deutschland
geboren werden, stammen Expertenschätzungen zufolge acht bis zehn
Prozent nicht
vom festen Lebenspartner der Mutter.
weiter |
| Petition
Männergesundheit |
Petition
Männergesundheit
Gesendet
an
den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages am 02.11.05
http://www.manndat.de/typo3/index.php/249/0/
|
| Neues von Genderama
|
ERSTE
„BILANZ“ DES IRAKKRIEGS
http://genderama.blogspot.com/2005/11/erste-bilanz-des-irakkriegs.html
DURCHMISCHTE REAKTIONEN
ZUM WELTTAG
DES MANNES
http://genderama.blogspot.com/2005/11/durchmischte-reaktionen-zum-welttag.html
|
| 3. November - Welttag des
Mannes |
"Das
Leben des Mannes ist weltweit mit höheren Belastungen und Risiken
verbunden als
jenes der Frau. Dazu kommt, dass Männer zu wenig auf ihren
Körper achten. Der
Men´s World Day soll beim Mann ein neues Bewusstsein schaffen",
sagt
Michael Gorbatschow, Präsident des 1. Men´s World Day am 3.
November 2000 in
Wien.
Der Welttag
des Mannes ist eine internationale Initiative der Stadt Wien, der
Gorbatschow-Stiftung und der Medical Connection in Kooperation mit den
Vereinten Nationen (UN Vienna) und internationalen Partnern. Neben
Gorbatschow
übernahm Wiens Bürgermeister Michael Häupl den Vorsitz
über den 1. Men´s World
Day.
MANNdat e.V.: Offener
Brief an Bundespräsident Köhler zum Internationalen
Männertag
|
| Keinen Bock auf Vatersein |
EMMA
November/Dezember 2005
Keinen Bock auf
Vatersein
Sie sind
der Elefant im Wohnzimmer, den bisher niemand sehen wollte.
Während die Demoskopen
sich über die Frauen den Kopf zerbrechen, sind die Männer in
einem stillen Zeugungsstreik. Die Debatte
um die Greisenrepublik Deutschland dreht sich allein um die Frau und
ihre
Gründe, keine Kinder zu wollen. Über den Mann ohne Kind
wissen wir dagegen fast
nichts. Dabei gibt es mehr Männer als Frauen ohne Kinder.
weiter
Anmerkungen zu
EMMA November/Dezember 2005 "Keinen
Bock auf Vatersein"
|
| Frauen Union: Allgemeine
Dienstpflicht für Frauen
kontraproduktiv |
Frauen Union: Allgemeine Dienstpflicht für Frauen
kontraproduktiv
Frauen
Union: Allgemeine Dienstpflicht für Frauen kontraproduktiv
Berlin, 21.
Oktober 2005
Zum Vorstoß
des designierten Verteidigungsministers Franz-Josef Jung, die
Wehrpflicht zu
einer allgemeinen Dienstpflicht auszudehnen, erklärt die
Bundesvorsitzende der
Frauen Union der CDU Deutschlands und stellvertretende
CDU-Fraktionsvorsitzende
Maria Böhmer:
"Die
Frauen Union lehnt eine allgemeine Dienstpflicht ab."
weiter
Anmerkung des Vafk
Augsburg/Schwaben:
Nach wie vor müssen
nur junge Männer einen Zwangsdienst (Wehr- oder ersatzweise
Zivildienst)
ableisten, dessen Verweigerung mit Gefängnisstrafe verfolgt wird.
Nahezu alle
Länder um uns herum haben die Wehrpflicht ausgesetzt oder
abgeschafft.
Deutschland sieht sich dazu nicht in der Lage. Heute ist die
Armeestärke nur
ein Viertel so groß wie damals in der Bundesrepublik und der
Deutschen
Demokratischen Republik zusammen und auch davon sind nur noch etwa ein
fünftel
Zwangsverpflichtete. Es ist immer wieder bedrückend feststellen zu
müssen, mit
welcher Selbstverständlichkeit Politiker und Politikerinnen
meinen, sich in
einer Demokratie über das Selbstbestimmungsrecht männlicher
Mitbürger
hinwegsetzen zu dürfen, nur weil die Verteidigungspolitik nicht
bereit ist,
längst überflüssige Zöpfe einer überkommenen
Wehrverfassung abzuschneiden.
Die Forderung, gemäß
dem Gleichstellungsauftrag die allgemeine Wehrpflicht oder allenfalls
Dienstpflicht beiden Geschlechtern aufzubürden, wird mit der
abenteuerlichen
Annahme bekämpft, dass Frauen im Allgemeinen größere
Nachteile zu tragen hätten.
Einige sind der
Auffassung, die Wehrpflicht sollte allein wegen des Zivildienstes
aufrechterhalten werden. Es ist in diesem Zusammenhang
überraschend, mit
welcher Selbstverständlichkeit manche Politiker/innen meinen
über die
Freiheits- und Persönlichkeitsrechte junger Männer in unserer
„Demokratie“ mit
Belieben verfügen zu dürfen.
Es gibt
Politiker die die Einführung einer sozialen Dienstpflicht
(Zwangsarbeit) für alle jungen Männer fordern. |
| Bleibt
Männergesundheit auf politischem Abstellgleis? |
Bleibt
Männergesundheit auf
politischem Abstellgleis?
Stuttgart,
den 03.11.05: Seit mehr als zwei Jahrzehnten hat sich die Gesundheits-
und Sozialpolitik
auf die Frauengesundheit konzentriert und diesbezüglich erhebliche
Fortschritte
gemacht. Derweilen ist die Männergesundheit auf dem politischen
Abstellgleis in
Vergessenheit geraten.
Die
gesetzliche Prostatakrebsvorsorge ist deshalb heute noch auf dem Stand
von
1970. Eine gesetzliche Hautkrebsvorsorge wie für Frauen bleibt
Männern seit
über 20 Jahren vorenthalten. Die Gesundheitspolitik erstellt
ausschließlich
Frauengesundheitsberichte, jedoch keine Männergesundheitsberichte
und die
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung führt eine
Frauengesundheitsdatenbank aber keine Männergesundheitsdatenbank.
Dies
bedeutet, dass die politisch Verantwortlichen beabsichtigen, auch
zukünftig die
gesundheitlichen Situation männlicher Mitbürger in
Deutschland nicht zu
berücksichtigen. Nachdem sich im Bundessozialministerium die
Personalsituation
auch nach der Wahl nicht ändern wird, ist zu befürchten, dass
auch in Sachen Männergesundheit
weiterhin Stillstand angesagt ist.
Aus
diesem
Grunde ist es wichtig, dass die Betroffenen ihrem legitimen Verlangen
nach angemessener
Berücksichtigung von Männergesundheit Nachdruck verleihen.
MANNdat e.V. hat
deshalb anlässlich des diesjährigen Internationalen
Männertages eine Petition
eingereicht, die von etwa 500 Männern und Frauen unterstützt
wird. Mehr hierzu
unter www.manndat.de.
MANNDAT
e.V. - Geschlechterpolitische Initiative
Gemeinnütziger
Verein · Amtsgericht Stuttgart, VR-7106.
Konto
Nr.:
323 35-709, Postbank Stuttgart, BLZ 600 100 70
Fon:
06233-2390043
Fax:
06233-2390042
e-Mail: info@manndat.de
Internet:
www.manndat.de
|
| Neues von Genderama |
STUDENTINNEN
HABEN STUDENTEN ÜBERHOLT – MINISTERIN BULMAHN WILL ERFOLGSWEG
FÜR FRAUEN WEITER
AUSBAUEN
Manche
Männerrechtler mutmaßen seit einiger Zeit schon, dass es
vielen Feministinnen weniger
um Gleichberechtigung gehe als darum, so viele weitere Vorteile wie
möglich für
Frauen zu horten....
weiter
|
| Männer im
Zeugungsstreik |
Männer
im Zeugungsstreik
Nicht
die
Frauen sind schuld, wenn Deutschland ausstirbt. Es fehlt vor allem an
Vätern
weiter
Anmerkung des Vafk Augsburg/Schwaben
|
| Neues von Genderama
|
TIMES":
MÄNNER KOMMEN BEI KREBSBEKÄMPFUNG ZU KURZ
http://genderama.blogspot.com/2005/10/times-mnner-kommen-bei-krebsbekmpfung.html
|
| Falschbeschuldigung
|
24-Jährige
dachte sich
Vergewaltigung aus
Dortmund
(ddp-nrw). Die angebliche Vergewaltigung einer 24-Jährigen in
Dortmund-Hörde
hat sich als frei erfunden herausgestellt. Wie die Polizei bekannt gab,
hatte
sich die junge Frau die Tat ausgedacht, weil sie aus Verärgerung
über ihren
Freund bei einem Bekannten übernachtet hatte.
Weil sie
ihr nächtliches Fortbleiben dem Partner nicht beichten wollte,
erfand sie die Geschichte
um die angebliche Vergewaltigung. Dazu hatte sie sich unter anderem
selbst verletzt
und ihre Kleidung beschädigt. Anschließend informierte sie
die Polizei.
In einer
Vernehmung durch die Polizei gestand sie nun, sich den Zwischenfall nur
ausgedacht
zu haben. Die junge Frau muss nun mit einem Ermittlungsverfahren wegen
Vortäuschung
einer Straftat rechnen.
Quelle
|
| Zahlen für ein
»Kuckuckskind«? |
Zahlen für
ein »Kuckuckskind«?
http://www.manndat.de/typo3/index.php/247/0/
|
| Zwangsdienste nicht nur
für Männer? |
Designierter
Minister erwägt
allgemeine Dienstpflicht
Frankfurt/Main
(AFP) - Der designierte Verteidigungsminister Josef Jung (CDU) hat sich
dafür
ausgesprochen, die Wehrpflicht möglicherweise zu einer allgemeinen
Dienstpflicht für alle jungen Menschen auszudehnen. Er sei ein
Befürworter der
Wehrpflichtarmee, sagte Jung der "Frankfurter Rundschau". Aus
Gründen
der Wehrgerechtigkeit müsse die Einführung einer allgemeinen
Dienstpflicht
"erörtert werden". Eine allgemeine Dienstpflicht würde
bedeuten, dass
Frauen und Männer einen Dienst ableisten müssten, entweder
bei der Bundeswehr
oder in sozialen Pflichtdiensten.
Bei der
SPD, mit der die CDU eine große Koalition bilden will,
stieß Jungs Position auf
energische Ablehnung. "Völlig daneben", sagte der
verteidigungspolitische
Sprecher der SPD-Fraktion, Rainer Arnold. Internationale Konventionen
verböten
Zwangsdienste jenseits der Wehrpflicht.
Quelle
|
| PAS – eine
Radikalfeministin klärt auf |
Ein Bericht
vom "25 Jahre Frauen helfen Frauen - Vortrag" Dr. Anita Heiliger
über
das Parental Alienation Syndrom
http://www.vaeter-aktuell.de/PAS_Anita_Heiliger_Tuebingen_2005.htm
|
Literatur
Männer,
wehrt euch! |
Bettina Peters
Männer, wehrt euch!
Bisher
wird
Gleichberechtigung nicht nur auf dem Buchmarkt, sondern auch in allen
Bereichen
unserer Gesellschaft in Verbindung mit Frauen gebracht. Niemand spricht
von
Gleichberechtigung der Männer. Niemand spricht von gleichen
Pflichten für
Frauen. Dieses Thema wird in meinem Buch auf leicht verständliche,
humorvolle
Weise analysiert.
Bestellung (auch als
eBook):
http://www.bettinapeters.info
http://www.verlegdeinbuch.de
bettinapeters@freenet.de
|
| Ist häusliche Gewalt
männlich? |
Ist
häusliche Gewalt männlich - ein Gastbeitrag von Helmut Wilde
http://www.manndat.de/typo3/index.php/218/0/
|
| Benachteiligung von
Männern |
Die
MANNdat
- Faktensammlung »Benachteiligung von Männern« wurde
überarbeitet und mit neuen
Daten versehen
http://www.manndat.de/typo3/index.php/76/0/
http://www.manndat.de/typo3/fileadmin/pdf/Benachteiligung_von_Maennern_2005.pdf
|
| Gesundheitspolitik - wo
bleibt der Mann? |
Gesundheitspolitik - wo
bleibt der
Mann?
weiter |
| All Men Are
Bastards |
All Men Are
Bastards
ohne Kommentar
weiter
|
Wehrdienst
"Da herrscht
pure Willkür" |
Wehrdienst
"Da herrscht pure
Willkür"
Von
Carola
Padtberg
Noch nie
hatten junge Männer so gute Chancen, der Wehrpflicht zu entrinnen.
Weil die Bundeswehr
nur noch jeden Siebten im Grünzeug brauche, regele sie den Bedarf
mit
Zufalls-Ausmusterungen, so eine neue Studie von
Kriegsdienstverweigerern - von
Gerechtigkeit keine Spur.
weiter
|
Gehaltsreport
Die Legende
von den armen Frauen |
Gehaltsreport
Die Legende von den armen
Frauen
Das
Gehaltsgefälle zwischen Männern und Frauen ist empörend
ungerecht, lautet die
gängige Meinung. Stimmt so pauschal aber nicht, wie der
Gehaltsreport zeigt: In
vielen Berufen sind die Unterschiede minimal, in manchen
überflügeln Frauen
ihre männlichen Kollegen sogar.
weiter
|
| Achtung Samenspender
|
Samenspender
muss Unterhalt für
Kinder zahlen
Stockholm
(rpo). Dumm gelaufen: Ein Samenspender in Schweden muss Unterhalt
für drei
Kinder zahlen, die mit seinem Sperma gezeugt wurden. Das hat ein
Gericht
entschieden. Der Mann hatte Sperma für ein lesbisches Paar
gespendet. Als sich
die Frauen trennten, zog die biologische Mutter vor Gericht und stellte
Unterhaltsansprüche
an den Mann.
Als
biologischer Vater der Jungen müsse der Mann für ihren
Unterhalt aufkommen,
urteilte Schwedens Oberster Gerichtshof am Mittwoch. Wie die
schwedische
Nachrichtenagentur TT berichtete, hatte der Mann Anfang der 90er Jahre
Sperma für
ein lesbisches Paar gespendet. Eine der beiden Frauen gebar in den
Jahren 1992
bis 1996 drei Söhne.
Wie der
Samenspender vor Gericht darlegte, seien die beiden Frauen und er sich
darüber
einig gewesen, dass er den Kindern keinen Unterhalt zahlen müsse
und die beiden
Frauen die elterlichen Pflichten übernehmen. Er hatte allerdings
eine Erklärung
unterschrieben, dass er der biologische Vater der Jungen sei.
Kurz
darauf
trennten sich die beiden Frauen, die biologische Mutter stellte
Unterhaltsansprüche
an den Mann. Dieser zog vor Gericht und scheiterte nun auch in letzter
Instanz.
Quelle
|
|
Grüne Gleichstellungsphantasien:
Frauen haben
Vorrang!
|
Grüne
Gleichstellungsphantasien:
Frauen haben Vorrang!
Grüne
FRAUENSPRECHERIN Brigid Weinzinger fordert Vorrang für Frauen am
Arbeitsmarkt
weiter
Grafik |
Literatur:
Fuck & Go |
Warum
Männer sich nicht binden wollen und Frauen daran schuld sind
von Ulla
Rhan
Unterhaltsam
und selbstironisch zeigt Ulla Rhan, daß die vielfältigen
Gründe, warum Männer
keine feste Beziehung eingehen wollen, häufig bei den Frauen
selbst zu finden
sind.
Eine
Frau,
Ende zwanzig, selbstbewußt und attraktiv, lernt einen
sympathischen Mann kennen.
Verabredung zum Abendessen, die Atmosphäre ist entspannt, die
Gesprächsthemen
vielfältig, man will sich wiedersehen. Man trifft sich zum Sport,
geht ins
Kino, lacht miteinander, redet miteinander, schläft miteinander,
trifft sich
wieder. Das ist er, sagt die Frau, und strahlt. Das war's, denkt der
Mann - und
geht. Pech gehabt, flötet die beste Freundin, Männer sind
Schweine, aber
irgendwann wird der Richtige schon kommen. Kein Pech, sagt Ulla Rhan,
sondern
typisch. Denn die entscheidende Frage für die Single-Frau lautet
längst nicht
mehr: Wie viele Frösche muß ich küssen, bis der "eine"
kommt,
sondern: Warum springen die verkappten Edelmänner fluchtartig in
den Teich,
sobald ich mich an den Beckenrand setze?
Ulla
Rhan
hält Frauen einen Spiegel vor - und sie zeigt, worin die
Beziehungsunfähigkeit
wirklich besteht.
Weiter
|
Veranstaltung
Heimliche
DNA-Tests - Wieviel Klarheit braucht die
Familie? |
Heimliche DNA-Tests -
Wieviel
Klarheit braucht die Familie? Veranstalter:
Genedia AG München
Referenten:
Frau Dr.
Hildegard Haas (19 Uhr - 19.30 Uhr) Vorstand
Genedia AG
Möglichkeiten
der DNA-Analyse für Betroffene
Dr. jur.
Christian Huber
(19.30 - 20 Uhr) Fachanwalt
für Familienrecht München
Pause
mit
Imbiß und Umtrunk
Dr. med.
Claus Waldenmaier (20.30 Uhr - 21 Uhr) Humangenetiker
Prien und München
Vorgeburtliche
Testmöglichkeiten
Wolfgang
Wenger (21 Uhr - 21.30 Uhr)
Dipl-Soz.päd
- Männer- und Jungenzentrale in Rosenheim und pro-Test.net
Betroffene
Väter und Kinder und der gesellschaftliche Wert leiblicher
Vaterschaft
Anschließend
Diskussion
Flyer
und
Anmeldeformular unter
http://www.majuze.de/docs/warum/gentests.pdf
Teilnahme
auch ohne Anmeldung möglich
Eintritt
frei, bzw. Spendenmöglichkeit für die Vater/Kind-Arbeit in
Rosenheim |
| Auch echte Kerle brauchen
Ärzte |
Auch echte Kerle brauchen
Ärzte
VON
COSIMA
SCHMITT
Er ist
der
Verlierer im Lebenskampf. Sein Herz ruiniert er mit Bürostress.
Früherkennung
hält er für eine Flause der Frau. Oft wähnt er sich
rundum gesund - bis ihn
dann, früher als nötig, der Tod ereilt: der
Durchschnittsmann. In den letzten
Monaten mehren sich die Kongresse, die sich den sozialen
Hintergründen des
Patienten Mann widmen. Forscher fahnden nach neuen Erklärungen
für ein
altbekanntes Phänomen: Warum nur stirbt nach deutscher Statistik
Er sechs Jahre
früher als Sie? Warum ist Er der Hauptanwärter für
Herzattacke wie Krebstumor?
"Das sind mehr als Tücken der Natur", sagt Siegfried Meryn,
Medizinprofessor in Wien und Präsident der International Society
for Men's
Health and Gender. "Es sind auch Rollenmuster und
Geschlechterklischees,
die das Männerleben verkürzen."
weiter
Siehe auch http://www.petitiononline.com/manndat5/petition.html
|
| Zahl
der HIV-Infektionen steigt dramatisch |
Die Zahl
der HIV-Infektionen in Deutschland ist sprunghaft gestiegen. Im ersten
Halbjahr
2005 haben sich 20 Prozent mehr Menschen mit dem Aids-Erreger
angesteckt als in
der ersten Hälfte des vergangenen Jahres.
Seit
Beginn
der Aids-Epidemie in den achtziger Jahren sind in Deutschland rund
24.000
Menschen an der Immunschwäche erkrankt. Jedes Jahr kommen laut
RKI-Berechnungen
rund 800 neu diagnostizierte Fälle hinzu. Zu 80 Prozent sind Männer betroffen.
weiter
Siehe
auch Pressemeldung
von MANNdat e.V. zum
Welt-AIDS-Tag
|
| Familienpolitik und Familienrecht - Impulse
aus Europa |
Einladung zum 4. Familienkongress am
29./30. Oktober 2005 in Halle/Saale

|
PAS
-
eine Radikalfeministin informiert
|
PAS –
Parental Alienation Syndrom
Ist PAS ein
skandalöses Instrument zur Durchsetzung von Vaterrechten?
Die
radikalfeministische "Forscherin" Dr. Anita Heiliger über das
Parental Alienation
Syndrom
|
| Britin will Freigabe der
mit dem Ex-Verlobtem gezeugte
Embryonen |
STASSBURG.
Eine Britin streitet vor dem Europäischen
Menschenrechtsgerichtshof um die
Freigabe von Embryonen, die vor Jahren mit ihrem Ex-Verlobten gezeugt
wurden.
Die 33-jährige Natalie Evans, die wegen der Entfernung ihrer
Eierstöcke auf
normalem Wege keine Kinder mehr bekommen kann, will in dem am 27.
September in
Straßburg begonnenen Verfahren die Verfügungsgewalt
über die befruchteten und
eingefrorenen Eizellen erhalten, um diese auszutragen.
weiter
|
| Der gebrauchte Mann
|
Neue Liebe,
neues Glück - aber die Ex hat immer noch Einfluß auf ihn.
Und daran wird sich
auch nichts ändern
weiter
|
Frauenbadetag
|
Eigentlich
ist es schön, wenn Frauen in Deutschland baden gehen können,
ohne dass Männer
sie dabei stören. Zahlreiche Schwimmbäder bieten deshalb
mittlerweile rein weibliche
Badezeiten an. Doch in Hannover schlagen die Wellen bei dem Thema
höher als
anderswo.
Die Wellen schlagen hoch
-
Muslimischer Badespaß in Hannover
Eigentlich
ist es schön, wenn Frauen in Deutschland baden gehen können,
ohne dass Männer
sie dabei stören. Zahlreiche Schwimmbäder bieten deshalb
mittlerweile rein
weibliche Badezeiten an. Doch in Hannover schlagen die Wellen bei dem
Thema
höher als anderswo. Die Begeisterung, die der Badetag vor allem
bei Musliminnen
hervorgerufen hat, brachte bei vielen anderen Gästen das Fass zum
Überlaufen.
Insbesondere Männer sind über die Einschränkungen
empört. Ein Vater, der
bislang mit seiner behinderten Tochter gemeinsam schwimmen ging, klagt
jetzt
sogar vor Gericht. Für Hannovers Integrationsbeauftragte, Arzu
Altag,
unverständlich. Sie sagt, "eine Einwanderergesellschaft muss es
sich
leisten können, jeder Bevölkerungsgruppe den Zugang zum
öffentliches Leben zu
ermöglichen". Dass sich hinter dem öffentlichen Leben ein
abgedunkeltes
Schwimmbad mit Security-Bewachung versteckt, sagt sie nicht.
SPIEGEL-TV-Reporterin Sanja Hardinghaus hat sich die
Integrationsmaßnahmen vom
Beckenrand aus angesehen.
weiter
Siehe auch...
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