Aktuelles 2005 (Oktober-Dezember)

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Oktober-Dezember 2005
Jugendämter Leserbrief von Prof. Dr. rer. nat. Wolfgang Klenner
zum Thema Jugendämter
http://www.schlechtachten.de/content/jugendaemter.htm

Erwiesene Unschuld

Erwiesene Unschuld
Viereinhalb Jahre saß Bernhard M. als vermeintlicher Vergewaltiger im Gefängnis.
ZEIT-Recherchen enthüllten einen Justizirrtum
Eine Frau, die einen Mann vernichten will, braucht dazu manchmal weder Messer noch Pistole. Sie braucht bloß eine gute Geschichte, eine, die von Vergewaltigung handelt.
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Verhütung für den Mann
Immer mehr Männer wollen die Verhütung selbst in die Hand nehmen und dabei nicht mehr auf eine „verlässliche“ Partnerin angewiesen sein. Nach wie vor  ist die Empfängnisverhütung (Kontrazeption) aber leider überwiegend Sache der Frau. Um sogenanntes "Pillenversagen" zu vermeiden, sollten auch Männer über alle Möglichkeiten und Folgen auf diesem Gebiet informiert sein. Denn der einzige Weg, um Männer zu Vätern zu machen wird zunehmend sein, dass Männer wirklich Väter werden wollen. Die derzeitigen familien- und gleichstellungspolitischen Voraussetzungen in Deutschland mit ihrem hemmungslosen Mutterkult und Frauenförderwahnsinn bewirken genau das Gegenteil.
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Männerfeindliche Werbung Beschwerde beim Deutschen Sparkassen- und Giroverband sowie beim Deutschen Werberat wegen sexistischer und männerdiskriminierender Werbung der Sparkassen vom November 2005.
Hier nochmal das Schreiben mit den Antworten des Deutschen Werberates und des Deutschen Sparkassen- und Grioverbandes.
Download (0,30 MB, pdf)
Der Puppenkasper
Ein Roman für Männer
Der Puppenkasper
Weibliche Macht-Männliche Ohnmacht
von Wolfgang A. Gogolin
Das Dauergejammer vorgestriger Radikal-Emanzen ist unerträglich! Immerzu stellen sie Frauen als geknechtete Daueropfer dar, dabei gehören die weiblichen Wesen nachweislich dem bevorzugten Geschlecht an. Der Puppenkasper sollte von Mutter und Lehrerin zum Frauenversteher erzogen werden, was in Grenzen gelang. Doch Der Puppenkasper geht einen anderen Weg, als die Damen sich das dachten. Einen ganz anderen Weg...
http://www.puppenkasper.de/

Buchbestellung
Genitalverstümmelung
Informationen zum Tabuthema männliche Beschneidung weiter
Missbrauch mit dem sexuellen Missbrauch Landgericht spricht Stiefvater (35) frei
Traunstein/Rosenheim (kd) - Freispruch für einen 35-jährigen Mann aus dem Landkreis Rosenheim: Die Jugendkammer am Landgericht Traunstein sah es auch am sechsten Verhandlungstag und nach Anhörung zahlreicher Zeugen nicht als erwiesen an, dass der Mann seine Stieftochter zwischen 1993 und 1995 sexuell missbraucht hatte, wie man ihm vorwarf.
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Mädchen-Trio misshandelt Jungen Menden (ddp-nrw). Auf makabere Weise haben drei Mädchen im sauerländischen Menden-Lendringsen einen Jungen vorgeführt. Wie die Polizei heute mitteilte, hatten die drei dem etwa 13 Jahre alten Jungen am Sonntagnachmittag einen Schal um den Körper gebunden und ihn hinter sich hergezogen. Auf die Stirn ihres Opfers hatten sie mit Lippenstift die Worte «Ich bin behindert» gemalt. Zudem hatten sie ihm offenbar ins Gesicht geschlagen und am Mund verletzt.
Vor einer Bank zwangen sie den Jungen dann, sich niederzuknien und laut zu bellen.
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Kinder als Geiseln Wenn ein Elternteil ein Kind entführt, reagiert die Justiz sehr langmütig auf das Kidnapping
Es ist diese totale Ausgrenzung der leiblichen Väter (seltener der Mütter), die sich auch in der Vereitelung jeglichen Umgangs niederschlägt, die ausländische Elternteile so frustriert. In Frankreich wird Umgangsboykott mit Gefängnis geahndet, bei uns indes gilt trotz neuen Kindschaftsrechts immer noch: "Wenn die Mutter nicht will, kann man nichts machen."
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Demografie Lasst die Männer nicht in Ruh
Eine neue Studie zeigt die frappierende Kinderlosigkeit akademischer Männer. Überschätzen sie ihre Rolle als »Familienernährer«?
Der »demografische Wandel«, unser längeres Leben und die sich ausbreitende Kinderlosigkeit in Deutschland werden uns während der nächsten 30 Jahre als Probleme begleiten. Das würde sich auch nicht ändern, wenn von Weihnachten an ein gewaltiger, völlig unvorhergesehener Babyboom losbräche: Die Kinderlücke, die sich in den vergangenen Jahrzehnten aufgetan hat, ist nicht mehr zu schließen
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Kuckuckskinder
Offener Brief an Bundesministerin Brigitte Zypries
Missbrauch mit dem sexuellen Missbrauch -

nur halbe Wahrheiten in der deutschen Presse?
Berufungsgericht in Frankreich korrigiert "den bisher größten Justizirrtum"
Paris - Freudentränen flossen, als das Pariser Schwurgericht alle sechs Angeklagten im Berufungsverfahren des Kinderschänderprozesses von Outreau von dem Vorwurf freisprach, minderjährige Kinder mißbraucht zu haben.
Quelle

Vegleiche hierzu ...

Procès d'Outreau, Frankreich, nur halbe Wahrheiten in der deutschen Presse?
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Die deutsche Presse nur halbwegs vom "Procès d'Outreau" (Verfahren von Outreau) berichtet, veilleicht damit kein Nachahmeeffekt in der BRD entstehen kann. Es gilt stets die schlechte Seite der Ausländer darzustellen, doch nicht was sie von den "Deutschen" unterscheidet.
So hat sich der Justizminister, Pascal Clément, persönlich bei den "accusés d'Outreau", den Verurteilten von Outreau, am Tag nach dem Freispruch in Namen der französischen Justiz öffentlich vor allen Kameras entschuldigt. Président Chirac hat sich persönlich bei jedem einzelnen schriftlich entschuldigt.
Diesen Männer und Frauen wurden vor einem halben Jahr auf Anweisung des ehemaligen Justizministers, Dominique Perben, für die Fehler der französischen Justiz hohe Entschädigungssummen (halbe Million Euro) ohne Verfahren in Aussischt gestellt. Ein Teil haben sie bereits heute erhalten.
Die französische Regierung hat Disziplinarverfahren gegen Richter, Sozialarbeiter und Polizeikräften angeordnet.
Wäre ähnliches in Deutschland überhaupt vorstellbar?
Olivier Karrer, Vice-président du CEED, PARIS

Siehe auch:
Deutschland nimmt Kinder der Welt als Geisel und räumt ausländischen Eltern ein Affenrecht ein
Missbrauch mit dem sexuellen Missbrauch Justizirrtum aufgeklärt
Oldenburg (ddp). Mit einem Freispruch ist am Mittwoch vor dem Landgericht Oldenburg die Wiederaufnahme eines zehn Jahre zurückliegenden Vergewaltigungsprozesses zu Ende gegangen. Die Jugendkammer sah es als erwiesen an, dass der wegen fünffachen sexuellen Missbrauchs seiner minderjährigen Nichte angeklagte 51-Jährige unschuldig ist. «Wir sind überzeugt, dass Sie die Ihnen zur Last gelegten Straftaten nicht begangen haben», sagte der Vorsitzende Richter Dietrich Janßen in seiner Urteilsbegründung.
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Siehe auch:
Unrecht im Namen des Volkes
Eine junge Frau beschuldigt Vater und Onkel, sie vergewaltigt zu haben. Das Landgericht Osnabrück schickt die Männer für viele Jahre ins Gefängnis - ein Justizirrtum. Lehrstück über Richter, die im blinden Glauben an die Behauptungen eines Opfers die Fakten verkennen
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Vegleiche hierzu ...
Quote statt Leistung? Die norwegische Regierung hat in Oslo endgültig die zwangsweise Einführung einer Quote von mindestens 40 Prozent Frauen in Aufsichtsräten von Aktiengesellschaften beschlossen.
Das Gesetz, lässt den betroffenen Unternehmen ab dem 1. Januar 2006 zwei Jahre Zeit bis zur Erfüllung der Quote. Liegt der Frauenanteil danach immer noch unter 40 Prozent, können die jeweiligen Aufsichtsräte von den Behörden aufgelöst werden. Die zum Jahreswechsel in Kraft tretende Regelung galt bereits seit längerem als beschlossene Sache.
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Unterricht brutal: Grundschullehrerin quälte ihre Schüler Unterricht brutal: Grundschullehrerin quälte ihre Schüler
Wieder steht eine Lehrerin im Rampenlicht. Diesmal löst ein Fall aus Bayern Entsetzen aus - aufgeflogen sind brutale Unterrichtsmethoden. Und das an einer Grundschule.
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David gegen Goliath Halle steht hinter den Görgülüs
Mitglieder des Vereins „Väteraufbruch für Kinder“ aus Berlin, Salzwedel, Koblenz, RostockTorgau, Havelland, Brandenburg, Leipzig und Halle standen Kazim und Celestina Görgülü zum Tag der Menschenrechte am 09. Dezember bei. Der Verein „Väteraufbruch für Kinder e.V. setzt sich für die Stärkung der Väterrechte ein.
Zum 3. Mal mussten der Väteraufbruch für Kinder und Görgülüs die staatlichen Stellen in Sachsen-Anhalt an die Einhaltung von Grundrechten appellieren. Vereinsmitglied Balthasar meint: Es geht hier nicht nur um die Görgülüs, sondern auch um die vielen anderen Väter in Deutschland und in Sachsen-Anhalt, die keine Chance auf Familienleben bekommen.“  
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Sorgepflicht statt Sorgerecht Sorgepflicht statt Sorgerecht
Bei einer Trennung/Scheidung wird zumeist um das sog. Sorgerecht gestritten. Einer will es meistens für sich allein und gönnt dem Anderen nichts. Und da ist schon das Problem - jeder will sein "gutes" Recht und mißachtet das Recht des ehemaligen Partners und das der Kinder.
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Kindesmissbrauch Kindesmissbrauch
Von der eigenen Mutter vergewaltigt
Ein verschwiegenes Thema
Interview mit Alexander Markus Homes
http://www.ef-magazin.de/Homes.pdf
Bundesverdienstkreuz für Radikalfeministin Alice Schwarzer erhielt Bundesverdienstkreuz 1. Klasse
Die Kölner Journalistin und Feministin Alice Schwarzer hat das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse erhalten. Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Jürgen Rüttgers (CDU) würdigte in Köln ihren Einsatz für die Gleichberechtigung und die Stärkung der Rechte von Frauen. „Mit Ihrem Esprit haben Sie nicht nur den Frauen, sondern auch uns Männern beigebracht, daß es viel spannender ist, wenn Frauen ihren eigenen Kopf haben“, erklärte Rüttgers. Im vergangenen Jahr erhielt Alice Schwarzer den Staatspreis NRW und wurde zum Ritter der französischen Ehrenlegion ernannt. Bereits 1996 wurde sie mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande geehrt.
Quelle: Bild.de, Newsticker, Donnerstag 08.12.2005 19:57
 
Bettina Peters, Autorin von Männer, wehrt euch! ISBN 3-86516-523-0 Bestellung
Kurzes Interview mit einem Kommentar zur „glücklichen Verleihung“
Download (MP3, gezippt, 0,85 MB)

Anmerkungen des VafK Augsburg/Schwaben zu den verantwortlichen Männern in der Politik
Vaterschaftstests Offener Brief an Frau Ministerin Zypries
http://www.majuze.de/petition/OffenerBriefZypries1105.pdf
Missbrauch mit dem sexuellen Missbrauch -

Frankreichs Worms?
Berufungsgericht in Frankreich korrigiert "den bisher größten Justizirrtum"
Paris - Freudentränen flossen, als das Pariser Schwurgericht alle sechs Angeklagten im Berufungsverfahren des Kinderschänderprozesses von Outreau von dem Vorwurf freisprach, minderjährige Kinder mißbraucht zu haben. Der Urteilsspruch war eine Formsache, da die Staatsanwaltschaft selbst auf Freispruch plädiert und - ein bisher einmaliger Vorgang - der Generalstaatsanwalt von Paris, Yves Blot, den Angeklagten "im Namen der Justiz" sein tiefes Bedauern dafür ausgesprochen hatte, daß sie bis zu drei Jahre lang unschuldig in Untersuchungshaft gesessen und das Sorgerecht für ihre Kinder aberkannt bekommen hatten. Worte des Bedauerns kamen auch von Justizminister Pascal Clément.
Warum es zu dem wohl bisher größten Justizirrtum in Frankreich kommen konnte, soll nun von der Generalinspektion der Justiz geklärt werden. Auch ein Untersuchungsausschuß wird der Frage nachgehen, warum in dem Verfahren so schlampig ermittelt und das Prinzip der Unschuldsvermutung mißachtet wurde. jhe
http://www.welt.de/data/2005/12/03/812069.html


Vergleiche hierzu:
Missbrauch mit dem sexuellen Missbrauch
In 40% aller Sorgerechtsstreitigkeiten wird der Vorwurf des sexuellen Missbrauchs erhoben. 95% der in Sorgerechtsstreitigkeiten erhobenen Vorwürfe des sexuellen Missbrauchs erweisen sich als falsch.
Prof. Siegfried Willutzki, Familienrichter und Vorsitzender des Familiengerichtstages (siehe auch FamRZ 2000/2)
 
Missbrauch mit dem sexuellen Missbrauch - hier wirken auf Staatskosten häufig parteilich feministische Organisationen, deren sektenartig verengtes Weltbildes von "guten Müttern" und "Tätervätern" jede kritische Distanz und Professionalität vermissen lassen. Der Blick für einen ganzheitlichen Kinderschutz, der die Verhältnismäßigkeiten wahrt, sich nicht ausschließlich auf sexuellen Missbrauch konzentriert, sondern alle Formen psychischer und physischer Gewalt gegen Kinder gleichermaßen berücksichtigt, geht verloren. Die Opfer sind in jedem Fall die Kinder. Für sie beginnt ein langer Weg durch die Prozeduren selbsternannter Aufdeckerinnen, Befragungen durch Gutachter, Polizei, Gerichte, monatelanger Kontaktabbruch von den Angehörigen.
 
Nicht jeder kennt die Vorgeschichte dieses riesigen Prozesses in Sachen Kindesmissbrauch in Deutschland. Ein Kindesmissbrauch in gigantischen Ausmaßen mit zig Beteiligten, sogar eine 70 jährige Oma wurde der Missbrauch an Kindern unterstellt. Diese bekam einen Herzanfall und starb in Untersuchungshaft. Der Missbrauchsvorwurf im Scheidungsverfahren (Prof. Willutzki vom Dt. Familiengerichtstag sprach von 40 % in streitigen Sorge-/Umgangsverfahren) reicht allemal, um das Sorgerecht zu bekommen. Umgangsboykott wird von den Gerichten in der Regel mit Achselzucken quittiert. Im Zweifel landen die Kinder eben im Heim und bleiben auch dort, selbst wenn die Eltern vom Missbrauchsvorwurf freigesprochen werden (wie bei den Wormser Prozessen).
Die Verfahrensweisen der involvierten deutschen Behörden in den Wormser Missbrauch-Prozessen haben bis zum  heutigen Tag zu zwei Todesfällen geführt. Bis zum heutigen Tag steht die vollständige Rückführung aller betroffenen Kinder aus den Wormser Missbrauch-Prozessen in ihre Herkunftsfamilien sowie die vollständige Verantwortungsübernahme und Reparationsleistungen der involvierten deutschen Behörden in den Wormser Missbrauch-Prozessen immer noch aus (und dies insbesondere durch das Jugendamt Worms, gegen das gegenwärtig strafrechtliche Verfahren laufen).
 
Öffentlich verfügbares Material:
  • ARD, Das Erste, 17.05.2005, 23.00 - 00.15, Menschen bei Maischberger, Thema "Vorsicht, Justizirrtum!"
  • SAT.1 Frühstücksfernsehen, 17.05.2005, Gebt mir meine Tochter wieder! Wie eine unschuldige Mutter nach dem Wormser-Missbrauchsprozess um ihr Kind kämpft.
  • Spiegel, Nr. 9/28.02.2005, Seite 50 bis 56: "...Nachlese zu den legendären Wormser Missbrauchsprozessen: Seit elf Jahren sitzen noch immer Kinder im Heim, die freigesprochenen Eltern bemühen sich ohne Aussicht auf Erfolg um Kontakt. Ein Gutachten beschreibt erschreckende Zustände. Sie galten als die größten Missbrauchsprozesse der deutschen Rechtsgeschichte, die drei Verfahren vor dem Landgericht Mainz, in denen von 1994 bis 1997 ein angebliches Massenverbrechen in Worms verhandelt wurde - 25 Erwachsene sollten sich an 16 Kindern vergriffen haben: Worms I, Worms II, Worms III. Die Urteile bedeuteten für die zunächst in Siegesgewissheit taumelnde Staatsanwaltschaft einen der bittersten Niederlagen, die eine Anklagebehörde je hinzunehmen hatte. Die Mainzer Ankläger erlitten einen totalen Zusammenbruch, von dem sie sich jahrelang nicht erholten: Alle Angeklagten wurden freigesprochen. Zur Erinnerung: Auslöser der Prozesse war ein erbitterter Familienstreit um das Sorgerecht für zwei Kinder, deren Eltern sich hatten scheiden lassen. Man kämpfte mit allen Mitteln gegeneinander, schließlich auch mit der Wunderwaffe: dem Vorwurf des sexuellen Kindesmissbrauchs. Die Strafverfolger verließen sich auf eine unprofessionelle Kinderschützerin, die sich der unter dem Familienzwist leidenden Kinder bemächtigte und sie in dem Umgang mit anatomisch korrekten Puppen einweihte; die die Kinder regelrecht verhörte, Namen abfragte, die insistierte und wiederholen ließ, bis die Kinder alle Personen nannten, die sie kannten ...". Von Gisela Friedrichsen-Schade.
  • B. & Harschneck, M. (2000). Entwicklung und Geschichte der Aussagen von Kindern als Zeugen und ihre Bedeutung für die Begutachtung der Glaubhaftigkeit am Beispiel der Wormser Missbrauchsprozesse. Praxis der Rechtspsychologie, 10. Jahrgang, Heft 1.
  • Spiegel, 13/1998, 23. März 1998, Strafjustiz, Vom Dinosaurier gekratzt. Der Freispruch von 24 des sexuellen Mißbrauchs von Kindern angeklagten Männern und Frauen aus Worms ist rechtskräftig. Jetzt scheiterte auch der Versuch, wenigstens einem 25., dem letzten Angeklagten, Mißbrauch nachzuweisen. Von Gisela Friedrichsen.
  • Zu den Folgen des Vorwurfs „Kindesmissbrauch“ (epd-Dokumentation Nr. 40/95) Tagung in der Evangelischen Akademie Bad Boll im Mai 1995 „Sexueller Kindesmißbrauch in der Familie - ein Vorwurf und seine Folgen.“. Beschuldigte strukturieren hier ihre Ohnmachtserfahrungen und tauschen sich in ihrer Hilflosigkeit und der Sehnsucht nach ihren Kindern aus. Umgeben von solch potentiellen Tätern fühlen sich die potentiellen Retterinnen beengt. Prof. Dr. Udo Undeutsch und Prof. Heinrich Kupffer werfen ihnen unsachgemäße Befragungen und Hexenjagd vor. Tagungsband der Evangelischen Akademie Bad Boll vom 26. – 28.05.1995 (29/95)
  • Die mißbrauchte Erinnerung. Von einer Therapie, die Väter zu Tätern macht. Ofshe, R., Watters, E. (1996). München: DTV ISBN 0-684-19698-0
  • Bernd Marchewka – Weißbuch sexueller Missbrauch – Holos 264 Seiten. ISBN 3-86097-456-4, zum Umgang mit dem ungerechtfertigten Vorwurf der sexuellen Misshandlung von Kindern in familiengerichtlichen und strafrechtlichen Verfahren. Erhältlich auch bei ISUV/VDU e.V.
  • Der Missbrauch mit dem sexuellen Missbrauch - oder Schuldig auf Verdacht – Plädoyer für die Einhaltung rechtsstaatlicher Grundsätze. Schriftreihe des ISUV/VDU e.V.
  • Bernd Herbort - Bis zur letzten Instanz. Bastei Verlag Gustav H. Lübbe GmbH & CO, Bergisch Gladbach 1996, ISBN 3-404-61378-3. Warnung für Trennungs-Väter vor dem Super-GAU. Ein fast grausiges Dokument über einen modernen Fluch für Trennungsväter. Immer häufiger taucht der Vorwurf für Trennungsväter auf - der Vorwurf sein Kind sexuell missbraucht zu haben. In 40% aller Sorgerechtsstreitigkeiten wird der Vorwurf des sexuellen Missbrauchs erhoben. 95% der in Sorgerechtsstreitigkeiten erhobenen Vorwürfe des sexuellen Missbrauchs erweisen sich als falsch. Selten verstehen Väter, was auf sie zukommt. Herbort's Buch lässt sie rechtzeitig aufwachen und handeln - nicht zuletzt auch im Interesse der betroffenen Kinder.
  • Georg Glass - Vorwurf Kindesmißbrauch - Tagebuch eines Alptraumes. 1994, Patmos Verlag Düsseldorf - ISBN 3-491-72313-2
Vorsicht Samenspender

Unterhaltspflicht auch bei Samenraub
BGH legalisiert "Samenraub"
- Unterhalt auch bei Schwangerschaft gegen Willen des Ehemannes
Männer müssen selbst dann Unterhalt für ihre Ehefrau zahlen, wenn diese sich gegen den erklärten Willen des Mannes mit dessen Samen künstlich befruchten lässt. Dies entschied der Bundesgerichtshof (BGH) in einem veröffentlichten Urteil. (AZ: XII ZR 34/99)
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Genitalverstümmelung
„Kampagne gegen das Schweigen“
Genitalverstümmelung ist Menschenrechtsverletzung/ Am Tag der Menschenrechte startet „Kampagne gegen das Schweigen“ http://www.kindernothilfe.de/presse/meldungen/04627/index.html

Das Einzige, was hartnäckig verschwiegen wird, ist die Beschneidung von Jungen und Männern

Meldung zum so genannten "frauenspezifischen Problem" Genitalverstümmelung:
Genitalverstümmelung, auch mit Todesfolge, ist absolut kein weibliches Problem. Anstatt auf die Idee zu kommen, die Verstümmelung an sich, die auch bei "Gelingen" unwiederbringlich einen Großteil der sexuellen Empfindung kostet, infrage zu stellen, herrschen auch hier Desinteresse, Ignoranz und ein massiver Mangel an richtigen Informationen.
 
Südafrika, November 2005: Junge stirbt in Beschneidungsschule
Während der Juni/Juli-Saison seien bereits 23 Jungen gestorben. Zahlreiche Jungen schwer verletzt.
http://www.cirp.org/news/sapa11-28-05/
 
Nairobi, Kenya, September 2005
Acht Jungen sterben nach Beschneidungsritual
http://www.cirp.org/news/thenation09-02-05/
 
NEWS24.COM, Johannesburg, Saturday, 18 June 2005
Seit 1995 starben mehr als 300 Jungen an den Folgen der Beschneidung, bei 76 Jungen wurden die Genitalien komplett amputiert, anstatt wie beabsichtigt nur zum Teil...
http://www.cirp.org/news/sapa06-18-05/
 
Februar 2005: Nepal - Junge stirbt nach Beschneidungsritual
http://www.circumstitions.com/News16.html#nepal
 
Eastern Cape - Südafrika, Februar 2004
20 Jungen sterben nach Beschneidung
http://www.dispatch.co.za/2004/02/19/Easterncape/bdeaths.html
 
JOHANNESBURG, Südafrika, Juli 2002
Beschneidungssaison endet mit 24 Toten und verletzten Jungen
http://www.cirp.org/news/thestar07-16-02/
 
Pietermaritzburg, South Africa, Wednesday, 26 June 2002
5 Jungen sterben nach traditioneller Beschneidung
http://www.cirp.org/news/natalwitness06-26-02/


Genitalverstümmelung bei Jungen und Männern:
Anmerkungen von MANNdat

Anmerkungen des VafK Augsburg/Schwaben

Frauenministerin von der Leyen
 
Potentiell gewaltbereite Väter...

Hilfe vor der Geburt
Regierung will Kinder in Problemfamilien früher vor Gewalt schützen
Nach einer Reihe aufsehenerregender Fälle, bei denen Mädchen und Jungen in den eigenen Familien ums Leben kamen, will die Regierung künftig früher eingreifen, wenn Eltern überfordert sind. Schwangere und junge Familien könnten von Hebammen und Familienhelferinnen betreut werden, potentiell gewaltbereite Väter in Kursen lernen, ihre Wut zu bändigen.
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Offener Brief des VafK Augsburg/Schwaben (pdf, 0,10 MB)
Männerfeindliche Werbung
Beschwerde beim Deutschen Sparkassen- und Giroverband sowie beim Deutschen Werberat wegen sexistischer und männerdiskriminierender Werbung der Sparkassen

Download (0,25 MB, pdf)
Die Ohnmacht der Väter Die Ohnmacht der Väter
Dieses Buch ist eine Abrechnung mit dem weiblichen Geschlecht und rechnet gnadenlos mit ihnen ab. Es zeigt deutlich auf, wie charakterlose Frauen deutsche Gesetze bis aufs Letzte ausnutzen und die Männer in den Ruin treiben. Männer die dieses Buch lesen, werden viele Tips finden um dagegen zu agieren. Es ist kein Buch, das von Rechtsanwälten geschrieben wurde, sondern zeigt offen und knallhart die Realität nach einer Scheidung und erklärt dabei sehr kritisch die Hauptthemen: Unterhalt, Zugewinn, Kindesentfremdung, Behördenwillkür und mangelhafte Gerichtsumsetzung.
Ein Muss für alle Väter und Männer die in Scheidung leben.
http://www.dieohnmachtdervaeter.de/
Gewalt gegen Frauen ist immer noch Alltag Gewalt gegen Frauen ist immer noch Alltag
Ausstellung mit Entwürfen von 13- bis 15-jährigen Mädchen wurde eröffnet.
Troisdorf - Kaum einer will es wahr haben und viele können es nicht mehr hören: Gewalt gegen Frauen ist auch in unserer Gesellschaft alltäglich. Derzeit weisen Veranstaltungen im gesamten Kreisgebiet unter dem Stichwort „Betrifft: Frauen“ darauf hin, dass der Kampf der Geschlechter immer wieder wörtlich genommen wird.
Beschimpfungen, Drohungen, Prügel: Die meist männlichen Täter schlagen vorwiegend im privaten Umfeld zu. Und die Opfer schweigen häufig. Aus Scham, aus existenzieller Angst. Mit einer Ausstellung im Foyer des Troisdorfer Rathauses wollen das Frauenhaus und die Gleichstellungsstelle das Thema aus dem Verborgenen in die Öffentlichkeit zerren. Denn nur für Probleme über die gesprochen wird, können Lösungen gefunden werden
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Hier ein Leserbrief

siehe auch hier
Suizide
Im vergangenen Jahr gab es in NRW 1704 Suizide
DÜSSELDORF (iss). In Nordrhein-Westfalen sind im vergangenen Jahr 1704 Menschen durch Selbsttötung ums Leben gekommen. Das waren fast doppelt so viele wie die Opfer von Verkehrsunfällen.
In beiden Fällen waren drei Viertel der Getöteten Männer. Insgesamt starben 2004 im bevölkerungsreichsten Bundesland 184 449 Personen.
Nach Angaben des Landesamts für Datenverarbeitung und Statistik NRW waren mit einem Anteil von 45 Prozent Erkrankungen des Kreislaufsystems erneut die Todesursache Nummer 1, gefolgt von bösartigen Neubildungen (26 Prozent) und Krankheiten des Atmungssystems (acht Prozent).
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Rechtsstaat Ermittlungen gegen vier Richter in Naumburg
Juristen sollen Beschlüsse verschiedener Gerichte aufgehoben haben
Kazim Görgülü mit dem Bild seines Sohnes (MZ-Foto: Bettina Wiederhold)
Naumburg/Halle/dpa. In einem seit Jahren anhaltenden Rechtsstreit eines in Deutschland lebenden türkischen Vaters um das Sorge- und Umgangsrecht für seinen fünfjährigen Sohn ermittelt die Staatsanwaltschaft Halle gegen vier Richter am Oberlandesgericht Naumburg. Gegen die drei Richter und eine Richterin seien vor einem halben Jahr Strafanzeigen von mehreren Privatpersonen und Organisationen gestellt worden. Den Richtern werde vorgeworfen, mehrfach Beschlüsse verschiedener Gerichte aufgehoben zu haben, die dem 37-Jährigen Vater den Umgang mit seinem Kind erlaubten, erklärte der zuständige Oberstaatsanwalt Hans-Jürgen Neufang der dpa am Samstag und bestätigte damit einen Bericht des Nachrichtenmagazins «Spiegel».
Der Sohn war kurz nach seiner Geburt von seiner Mutter zur Adoption freigegeben worden. Zahlreiche Gerichte verschiedener Instanzen, vom zuständigen Amtsgericht über das Bundesverfassungsgericht bis hin zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, hatten mehrfach zugunsten des Vaters entschieden und ihm zumindest den regelmäßigen Besuch seines in Wittenberg lebenden Sohnes zugestanden. Der 14. Zivilsenat des Oberlandesgerichtes hatte diese Beschlüsse aber mit steter Regelmäßigkeit aufgehoben.
Der Rechtsstreit eskalierte, als das Karlsruher Verfassungsgericht dem 14. Senat am Naumburger Oberlandesgericht und den dort für die Sache zuständigen Richtern im Juni bescheinigte, sie hätten das Elternrecht des Vaters willkürlich verletzt. Die Staatsanwaltschaft Halle ermittelt deshalb wegen Rechtsbeugung. Wie lange das Ermittlungsverfahren dauern werde, konnte Neufang nicht sagen.
Quelle
Männergesundheit
In England wird für die Erforschung des Prostatakrebs nur 1/4 des Geldes bereitgestellt, das der Brustkrebsforschung zur Verfügung steht, obwohl beide Krebsarten in etwa gleich häufig vorkommen...
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Urteil
Karlsruhe rügt Ungleichbehandlung ausländischer Väter (Aktenzeichen 2 BvR 524/01)
25. November 2005 Die Ungleichbehandlung von Vater und Mutter bei der Erteilung einer Aufenthaltserlaubnis für ihr Kind ist verfassungswidrig. Das hat das Bundesverfassungsgericht am Freitag entschieden. Der Zweite Senat verlangt vom Gesetzgeber, den Gleichheitsverstoß bis zum 31. Dezember 2006 zu beseitigen.
Bisher besteht ein Rechtsanspruch auf eine erstmalige Erteilung einer Aufenthaltserlaubnis für ein in Deutschland geborenes Kind nur dann, wenn die Mutter einen Aufenthaltstitel hat. Damit werden nach Ansicht der Karlsruher Richter diese Kinder besser gestellt als jene, bei denen allein der Vater einen solchen ausländerrechtlichen Status hat. Diese Ungleichbehandlung sei nicht gerechtfertigt.
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Urteil
Koblenz
Ledige Mutter verliert Sorgerecht
Wenn sich eine Mutter zu wenig um ihr Kind kümmert, kann das alleinige Sorgerecht dem Vater übertragen werden. Das hat das Oberlandesgericht (OLG) Koblenz entschieden. Dem Richterspruch zufolge gilt dies auch, wenn die Eltern nicht miteinander verheiratet sind.
Das Gericht gab mit seinem grundlegenden Spruch dem Antrag eines leiblichen Vaters statt, ihm das alleinige Sorgerecht für sein sieben Jahre altes Kind zu übertragen (Az.: 11 UF 29/04). Die Eltern sind nicht verheiratet. Nach geltendem Recht steht dennoch beiden das Sorgerecht gemeinsam zu. Der Vater beantragte aber das alleinige Sorgerecht, weil er sein Kind durch die Mutter nicht gut versorgt glaubte. Seiner Meinung nach vernachlässigte die Mutter das Kind, feierte bis in die Nacht Partys und nahm Drogen.
Das OLG entsprach dem Ansinnen. Die Richten betonten, maßgeblich sei allein das Wohl des Kindes. Daher sei die Überlassung des Sorgerechts an einen Elternteil, der sich nicht um das Kind kümmere, nicht zu vertreten. Dies sei auch dann der Fall, wenn es sich dabei um die Mutter handele.
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FAMILIENPOLITIK
Von der Leyen will die Männer im Sinne des Frauenministeriums umerziehen
Von der Leyen will die Männer umkrempeln
Berlin (rpo). Ursula van der Leyen hat große Ziele: Die designierte Bundesfamilienministerin (CDU) will das Rollenverständnis von Männern radikal verändern und dafür sorgen dass auch das starke Geschlecht Pflichten am Herd übernimmt. Männern, die dazu nicht bereit sind, drohen nach ihrer Ansicht schlimme Konsequenzen.
"In Deutschland ist eine Veränderung in der Väter- und Männerrolle hin zu einem tatsächlich gleichberechtigten Partner überfällig", sagte von der Leyen der Tageszeitung "Die Welt" (Freitagausgabe). Sie fügte hinzu: "Männer, die dazu nicht bereit sind, werden keine Partnerin mehr finden." Die traditionellen Verhaltensmuster seien ein Grund für die im internationalen Vergleich hohe Kinderlosigkeit in Deutschland.
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Offener Brief an Ministerin Ursula von der Leyen (pdf, 0,60MB)
Feminismus
Zur Kritik feministischer Wirklichkeitskonstruktionen

Was Frauen an Männern hassen

ohne Kommentar
Wer bestehendes Unrecht nicht beseitigt, begeht selber Unrecht!
Menschenrechtsverletzung in Sachsen-Anhalt
Der "Väteraufbruch für Kinder e.V. Sachsen-Anhalt Mitte" ruft zur Mahnwache zum Tag der Menschenrechte!
am 09. Dezember, 14.00 Uhr - 16.00 Uhr in Halle
Zentrum (Ort wird noch organisiert)
*Eine rechtswidrige Adoption wird trotz Urteile des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte und des Bundesverfassungsgerichtes vom Landesverwaltungsamt in Sachsen-Anhalt weiterhin aufrechterhalten.*
Das Landesverwaltungsamt sieht keinen Handlungsbedarf, eine rechtswidrige Adoption zurückzunehmen. Aus diesem Grunde ruft der Väteraufbruch zur Mahnwache am 09.12.05 zum Tag der Menschenrechte auf. Mit Kerzen soll auf diese dunkle Geschichte einer langen Menschenrechtsverletzung aufmerksam gemacht werden. Das Verhalten der Behörden in Sachsen-Anhalt diskriminiert nicht nur einen türkischen Vater und sein Kind, sondern verdeutlicht auch die Ignoranz gegenüber den Rechten von Vätern und deren Kinder.
Einem türkischen Vater wurde durch staatliche Behörden in Sachsen-Anhalt das Kind rechtswidrig vorenthalten. Erst nach 6 Jahren, einem Urteil des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte und 5 Bundesverfassungsgerichtsentscheidungen wurde die Kommunalaufsicht tätig.
In einer Presseerklärung bedankt sich das Landesverwaltungsamt "mit großem Respekt" noch bei der staatlichen Behörde in Wittenberg für seine "Sorgfalt". Man arbeitete noch mit dieser Behörde zusammen. Das Kind wurde weiterhin massiv in Konflikte zwischen seiner Pflegefamilie und seinem leiblichen Vater gebracht. Nach 8 Monaten wurde endlich dem Landkreis Wittenberg dieser Fall gänzlich entzogen.
http://www.vafk.de/themen/Tagebuch/05_Mahnwache.htm
Zwangsverpflichtete Männer

Weihnachtsgeld und Entlassungsgeld gestrichen
„…Besonders hart trifft es die 72 000 Zivis und 62 000 Wehrdienstleistende, die ebenfalls nach Bundesgesetz bezahlt werden.
Sie müssen im nächsten Jahr ganz auf ihr Weihnachtsgeld in Höhe von 172,56 Euro verzichten, das sie bisher einmal in ihrer Dienstzeit bekommen haben. Außerdem schafft Schwarz-Rot ab 1. Juli 2006 das „Entlassungsgeld“ ab. Derzeit gibt es nach Ende der neunmonatigen Dienstzeit 690,24 Euro.
Mit diesen Streichungen spart Steinbrück im ersten Jahr 58 Millionen Euro, ab 2007 sogar 117 Millionen Euro…“
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Ein kleiner Trost: SCHRÖDERS ABSCHIEDSGESCHENK
Studie zu Kehlkopfkrebs Raucher und Bauarbeiter besonders gefährdet
Bauarbeiter haben ein erhöhtes Risiko, an Kehlkopfkrebs zu erkranken. Weitere Risikofaktoren seien chronischer Tabak- sowie Alkoholkonsum. Dies ist das Ergebnis einer Studie der Universität Leipzig. Die Gefahr für Bauarbeiter ergebe sich aus dem Umgang mit Stoffen wie Teer und Ruß sowie mit Zementstaub, erklärte der Direktor der Klinik und Poliklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Andreas Dietz.
Die Studie ist nach Angaben der Universität die bisher größte Abhandlung zu den Risikofaktoren dieser Krebsart. Untersucht wurden 293 Betroffene und 769 Vergleichspersonen im Alter von 20 bis 80 Jahren. Erstmals hätten die Forscher individuelle oder genetische Faktoren für die Entstehung von Kehlkopfkrebs nachgewiesen, sagte Dietz. Diese könnten als wichtiger Faktor für die Früherkennung von Risikogruppen herangezogen werden. Genauere Aussagen soll eine Studie liefern, die kommendes Jahr beginnt und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt wird.
Der Präsident des Bundesverbandes der Kehlkopflosen und Kehlkopfoperierten, Frank Mädler, forderte mehr Prävention: "Einmal im Jahr zum Kehlkopfspiegeln wäre gut."
Quelle
Aussetzungen und Tötungen von Neugeborenen Studie: Aussetzungen und Tötungen von Neugeborenen in Deutschland von 1999 bis 2004

http://www.thd.de/content/themen/weitere/babyklappe/studie_toetung.htm
Die Wahrheit über Partnergewalt Die Wahrheit über Partnergewalt
von Elisabeth Badinter
weiter (sehr lesenswert)
Abtreibungstötung -
Entscheidungsfreiheit der Frau?
Abtreibungstötung - Entscheidungsfreiheit der Frau?
Abtreibungsbefürworter halten das Kind für eine Person, wenn die Frau das Kind haben will,  für eine Sache, wenn die Frau die Abtreibung will.
Wie können wir als Gesellschaft den Mann für die Existenz eines Babys in die Verantwortung nehmen wenn er kein Mitspracherecht darüber hat, ob das Baby geboren wird?
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Warum leben Frauen länger als Männer? Warum leben Frauen länger als Männer?
Eine erhöhte Mortalitätsrate bei Männern wird zusammenfassend unter anderem durch folgende Faktoren erklärt:
 
• viermal höhere Suizidrate
• 12 mal häufiger tödliche Arbeitsunfälle
• wesentlich mehr Verkehrsunfälle
• bedeutend häufigere Arbeit in gesundheitsbelastenden Berufen
• die Krankenkassen geben durchschnittlich für Frauen zwischen 14 und 60 Jahren doppelt so viel aus, wie für Männer gleichen Alters
• es gibt 10 mal mehr Informationsmaterial über spezielle Krebsrisiken für Frauen als für Männer - In Folge dessen gehen doppelt so viele Frauen (ca. 35%) zur Krebsvorsorge wie Männer (ca. 17%)
• laut einer WHO-Studie werden Frauen, bei Schilderung gleicher Symptome, von medizinischem Personal eher für krank und hilfebedürftig gehalten als Männer
Quelle
Studiengänge nur für Frauen? Studiengänge nur für Frauen?
An der Hochschule Bremen gibt es einen Informatik-Studiengang, der ausschließlich Frauen aufnimmt. Professorin Gerlinde Schreiber erklärt, warum Männer draußen bleiben müssen.
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Anmerkung des VafK Augsburg/Schwaben
Obwohl die Zahl der Studentinnen stetig am steigen ist und bald die Mehrheit an der Universität stellt, werden weiterhin sexistische Maßnahmen durchgeführt.
Polen:
Gleichstellungsbeauftragte gefeuert

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Polens Frauen brüskiert - Gleichstellungsamt gestrichen
Warschau: Wenige Tage nach ihrer Vereidigung hat Polens neue nationalkonservative Regierung das Amt der Gleichstellungsbeauftragten ersatzlos abgeschafft. Die Frage der Gleichberechtigung von Frau und Mann erfordere kein gesondertes Amt, erklärte Regierungssprecher Konrad Ciesiolkiewicz eine Gleichstellungsbeauftragte für "unnötig": Deren Aufgaben würden künftig von der Regierung "realisiert". weiter

Weitere erfreuliche Informationen aus informierten polnischen Kreisen:

Das Amt – Gleichstellungsbeauftragte - im Rang eines Ministers wurde in Polen am 5.11.2005 als nicht notwendig abgeschafft!!!
Die Gleichstellungsministerin - Frau Sroda und ihre 20 Sachbearbeiterinnen gingen am Freitag zu Fuß nach Hause (Dienstwagen wurde auch gestrichen). Fast alle Polen, auch Frauen haben diese Entscheidung begrüßt. Frau Sroda hat sich unbeliebt gemacht weil sie Abtreibungspropaganda finanzierte in dem Land wo Abtreibung verboten ist.  Dazu propagierte sie lesbischen und schwulen Lebensstil auf den Strassen was als grobe Geschmacklosigkeit  und ein Angriff in die Intimsphäre des normalen Bürgers empfunden wurde.
Es gab barsche Kritik in der deutsche Presse und daraufhin in der polnische Presse sofort eine Erwiderung: In Deutschland gibt’s immer noch Diskriminierung und daher ist auch so ein Amt in Deutschland immer noch notwendig. 80 polnische NGO (nichtstaatliche Organisationen) haben schon ein EU Protestschreiben abgeschickt. Es geht um EU Gelder  für das Amt und Subventionen für unterschiedliche Projekte.
Der neue polnische Premierminister sagte:
Die Probleme der Gleichstellung müssen nicht durch ein extra dazu geschaffenes Amt bearbeitet werden. Vielmehr werden sie effizienter durch das Ministerium der Arbeit und Sozialpolitik gelöst.
Wenn Polen die EU Gelder für den Unterhalt des Gleichstellungsministeriums verliert, bedeutet dies eine Einsparung der EU Gelder - was man als positiv bewerten soll. Er sagte auch, dass er keine Angst wegen EU Sanktionen hat, da die  Aufgaben der Gleichstellung realisiert werden.
 
Das ist eine kurze Zusammenfassung aus der polnischen Presse.
Mein Samen gehört mir!
Emanzenwahn oder der Traum vom Matriarchat
Emanzenwahn oder Der Traum vom Matriarchat
Lisa Ortgies, Moderatorin von "Frau TV" - empfiehlt:
Frauen, klaut euch den Samen der Männer, von denen ihr ein Kind haben wollt, wenn sie ihn nicht freiwillig rausrücken.
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Der VafK Augsburg/Schwaben empfiehlt hierzu

Siehe auch
Genderema
FRAU TV“-MODERATORIN MACHT WERBUNG FÜR PASSIVE VERGEWALTIGUNG
Nikoläuse dürfen Kinder nicht auf den Schoß nehmen

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Nikoläuse dürfen Kinder nicht auf den Schoß nehmen
Brave Bescherung: Um möglichen Vorwürfen der Pädophilie vorzubeugen, dürfen in Zürich Nikolaus und Knecht Ruprecht Kinder nicht mehr auf den Schoß nehmen.
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Anmerkung des VafK Augsburg/Schwaben
Dieser kranke Anti-Männer-Wahn macht den zwanglosen Umgang zwischen Männern und Kindern auf Dauer unmöglich. Und das hat natürlich fatale Folgen auf die Entwicklung der Kinder (besonders Jungen). Wie Krank muss eine Gesellschaft durch den Feminismus noch werden? Dies dürfte langsam die sichtbare Spitze einer restlos degenerierten Gesellschaft darstellen. Es stellt sich nur die Frage: Wie konnte es soweit kommen?
Taktiken der Abtreibungsbefürworter Taktiken der Abtreibungsbefürworter
Dr. Bernard Nathanson
Ich glaube, daß die Zulassung der Abtreibung die planmäßige Zerstörung dessen bedeutet, was unbestreitbar und eindeutig menschliches Leben ist. Ich glaube, daß es ein unentschuldbarer Akt tödlicher Gewalt ist. Man muß zugeben, daß eine ungewollte Schwangerschaft ein sehr schwieriges Dilemma ist. Aber die Lösung in der vorsätzlichen, aktiven Zerstörung zu suchen heißt, den großen Erfindungsreichtum menschlichen Geistes wegzuwerfen; und schlimmer noch: Es bedeutet die Kapitulation des öffentlichen Handelns vor der klassischen Antwort des Zweckdenkens auf ärgerliche soziale Probleme, ein schändliches Hinnehmen der Gewalt. Als Wissenschaftler weiß ich - ich glaube nicht, ich weiß - daß das menschliche Leben mit der Empfängnis beginnt. Obwohl ich formal nicht religiös bin, glaube ich von ganzem Herzen, daß es eine göttliche Existenz gibt, die von uns verlangt, diesem unendlich traurigen und unsagbar schändlichen Verbrechen gegen die Menschlichkeit ein endgültiges und unwiderrufliches „Halt" zu gebieten.
weiter: Über die Taktiken der Abtreibungsbefürworter
Karriere per Gesetz



Quote statt Leistung?
MEHR MANAGERINNEN
Norwegen will Frauen-Karriere per Gesetz
Norwegens Regierung will den Frauenanteil in Chefetagen auf mindestens 40 Prozent steigern. Widerspenstige Firmen müssen bei Nichtbefolgen einer gesetzlichen Regelung Sanktionen befürchten.
Oslo - Im schlimmsten Fall drohe eine Auflösung solcher Unternehmen durch die Behörden, sagte die Gleichberechtigungsministerin Karita Bekkemellem in der Hauptstadt Oslo. Betroffen von der Regelung seien etwa 500 Aktiengesellschaften, in denen Frauen in den Vorständen bislang deutlich unterrepräsentiert seien. Ab dem 1. Januar 2006 hätten die Firmen maximal zwei Jahre Zeit, dies zu ändern. Das Gesetz wurde bereits 2003 verabschiedet, bislang vor allem wegen des heftigen Widerstands der Wirtschaft aber von der Regierung nicht umgesetzt. Auch gestern sprach sich der einflussreiche norwegische Unternehmensverband NHO erneut gegen das Gesetz aus und verwies auf ein eigenes Programm zur Frauenförderung.
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Anmerkung des VafK Augsburg/Schwaben
So sieht es aus, wenn eine Quote um jeden Preis durchgedrückt werden soll. Notfalls mit Sanktionen. Der sicherste Weg zum wirtschaftlichen Ruin.
Männerhaß II - Der Haß an der großen Glocke Dorschfang in Schweden
Es war eine lange Geburt, diese Ausgeburt eines Gesetzes, das die Prostitution verbietet, aber nicht die Prostituierten, sondern allein ihre Kunden zu Rechenschaft zieht. Die Chronik dieser rechtsethischen Mutation...
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Frauen missbrauchen anders als Männer 16 bis 18 Prozent der Missbrauchsfälle werden durch Frauen begangen
Sexueller Missbrauch durch Frauen ist selten und dennoch Alltag.
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Akute Blasenschwäche, wenn es ernst wird In der Bürgerschaftssitzung am Mittwoch gab es großes Gedränge: In der Lobby, in den Toiletten und am Buffet - nur nicht im Sitzungssaal, obgleich dort die wichtigste Debatte der Woche anstand. Es ging um die verwahrlosten Kinder, die immer wieder für Schlagzeilen gesorgt haben. Doch als der Tagesordnungspunkt: "Hamburg schützt seine Kinder" aufgerufen wurde, hatten plötzlich viele Parlamentarier offenbar etwas anders zu tun.
Quelle
Grundschul-Studie
Jungen werden häufig benachteiligt
Grundschul-Studie
Jungen werden häufig benachteiligt
"...Bei einer Untersuchung der Lesefähigkeit von Viertklässlern ist festgestellt worden, dass Mädchen oft bessere Noten als Jungen bekommen. Ungerechterweise häufig bei gleicher Leistung..."
"...Darüber hinaus bekommen Jungen bei gleicher Leistung gerade in Deutsch aber auch in Sachkunde oft schlechtere Noten als Mädchen. Ursache für die besseren Noten der Mädchen sei möglicherweise deren Wohlverhalten und Angepasstheit..."
weiter
DEN EUROPÄISCHEN GERICHTSHOF FÜR MENSCHENRECHTE DURCH REFORM ENTLASTEN Auswärtiges/Gesetzentwurf
DEN EUROPÄISCHEN GERICHTSHOF FÜR MENSCHENRECHTE DURCH REFORM ENTLASTEN
Berlin: (hib/BOB)    Eine Verfahrensreform soll den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte von "offensichtlich unzulässigen Beschwerden" entlasten und ihm die Möglichkeit geben, sich zukünftig auf die Fälle zu konzentrieren, die wichtige Problem im Bereich der Menschenrechte aufwerfen.
Dazu hat der Europarat einen Beschluss getroffen, der nun als völkerrechtlicher Vertrag der Ratifikation durch den Bundestag bedarf. Zu dem Thema hat die Regierung einen Gesetzentwurf (16/42) eingebracht.
Sie argumentiert, durch die ständig steigende Anzahl von Individualbeschwerden sei der Gerichtshof überlastet. Die Verfahrensreform sei dazu gedacht, für Entlastung zu sorgen und damit dessen langfristige Funktionsfähigkeit zu sichern.
Die Reform soll dem Gerichtshof ermöglichen, zukünftig weniger Zeit für "offensichtlich unzulässige Beschwerden" aufzuwenden. Das Gleiche gelte für Beschwerden, die Rechtsfragen betreffen, die bereits Gegenstand einer "gefestigten Rechtssprechung" sind. Auch die Einführung einer neuen Zulässigkeitsvoraussetzung solle dazu dienen, den Gerichtshof zu entlasten.
Quelle: PRESSEDIENST DES DEUTSCHEN BUNDESTAGES, Berlin, 09.11.2005
 
Anmerkung des VafK Augsburg/Schwaben:
Hier soll offensichtlich der Deckel auf den brodelnden Kochtopf geschraubt werden:
Deutschland wurde bereits mehrfach wegen Menschenrechtsverletzungen vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (Straßburg) zu Schmerzensgeldzahlungen an Väter verurteilt, u.a. wegen Verstöße gegen Artikel 6, 8 und 14 der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK):

Artikel 8: Achtung des Familienlebens 
Verletzung von gesetzlich geschützten Grund- und Menschenrechten
 
Artikel 14: Verbot der Diskriminierung 
Diskriminierung des umgangsberechtigten Elternteils (i.d.R. Väter)
 
Artikel 6: Recht auf faires Verfahren
Verfahrensverschleppung
Verfahrensmanipulation
Unsachgemäße Verfahrensweise
Bevorteilung des sorgeberechtigten Elternteils (i.d.R. Mütter)

Datenquelle: Urteilsdatenbank des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte in Straßburg
Hier werden die unglaublichen Zeugnisse des menschenunwürdigen Umgangs mit Kindern und Vätern durch Mütter, Jugendämter, Familiengerichte und anderen Akteuren und Akteusen der bundesdeutschen Scheidungsindustrie gesammelt und archiviert.

Die Bundesregierung hat die Konvention über die persönlichen Beziehungen zu Kindern (SEV-Nr. : 192) bis heute nicht unterschrieben. Ein Armutszeugnis für unseren Rechtsstaat.

Die Königin und ihr
Hofnarr
Dominette und Fifis
In einem erkenntnisreichen Artikel für die Schweizer Sonntagszeitung analysiert Martina Bortolani, wie sich nach mehreren Jahrzehnten feministischer Männerverachtung und sich anbiedernder, ständig selbst klein machender Männer das Geschlechterverhältnis gewandelt hat. Dabei erkennt sie den neuen Frauentypus der Dominetten: „Aussen nett und adrett, innen Domina. Sie kommandieren, zicken, nörgeln und stänkern am meisten über ihre Männer. An der Seite der Dominette hat nur einer Platz: der Hampelmann, der Grund für ihre schlechte Laune. Er verdient zu wenig, fährt das falsche Auto, erzieht die Kinder nicht, trägt spiessige Kleider, verkehrt mit den falschen Leuten und so weiter und so fort. Zusammen verkörpern sie einen neuen Paartypus, der immer öfters auftaucht: die Königin und ihr Hofnarr.“
weiter (sehr lesenswert)

Siehe auch: Dummheit hat viele Gesichter, aber nur einen Namen

Polens Frauen brüskiert

Gleichstellungsamt gestrichen

Polens Frauen brüskiert
Gleichstellungsamt gestrichen
Warschau
Wenige Tage nach ihrer Vereidigung hat Polens neue nationalkonservative Regierung das Amt der Gleichstellungsbeauftragten ersatzlos abgeschafft. Die Frage der Gleichberechtigung von Frau und Mann erfordere kein gesondertes Amt, erklärte Regierungssprecher Konrad Ciesiolkiewicz eine Gleichstellungsbeauftragte für "unnötig": Deren Aufgaben würden künftig von der Regierung "realisiert".
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Anmerkung des VafK Augsburg/Schwaben
Eine mutige Entscheidung, die Polen wohl viele Milliarden Euro Steuergelder und einen Geschlechterkrieg wie in Deutschland ersparen wird.
Frauenministerin fordert von Männern mehr Mut für ein Leben mit Kindern
München, 2. November 2005
Welttag der Männer am 3. November 2005
Sozial- und Familienministerin Stewens fordert mehr Mut für ein Leben mit Kindern - mehr Männer als Frauen dauerhaft kinderlos
„Mehr Optimismus und mehr Mut für ein Leben mit Kindern“, forderte Bayerns Sozial- und Familienministerin Christa Stewens heute in München anlässlich des von den Vereinten Nationen ausgerufenen „Welttages der Männer“ am morgigen Donnerstag, 3. November.

„Es fällt auf, dass deutlich mehr Männer als Frauen dauerhaft kinderlos bleiben. Mehr als 60 Prozent der kinderlosen Männer führen dabei andere Ursachen als finanzielle oder berufliche Gründe oder eventuell ungelöste Kinderbetreuungssituationen für ihre Kinderlosigkeit an: Alleinherrschaft statt Partnerschaft, Freiheit statt Verantwortung, Selbstverwirklichung statt Kindererziehung, Spaß statt Mühe, Cabrio statt Kinderwagen - das sind die Felder, auf denen die Entscheidung der Männer gegen Kinder fällt“, betonte die Ministerin. Viele Männer seien durch die vielfältigen Herausforderungen des Lebens zudem so gefordert, dass es ihnen nicht mehr gelänge, sich aus eigener Kraft festzulegen und deswegen lieber auf Kinder verzichteten.
 
Stewens: „Wenn sich dieser Trend fortsetzt, so wäre dies eine Absage an das Leben. Dabei gibt es keine größere, über die eigene Existenz hinausreichende Verwirklichung als ein Kind. Die Mühe, die Kinder mitunter bereiten, wird zehnfach mit Spaß und Freude entgolten. Und: Ein sicherer Kindersitz passt in jedes gute Cabrio!“
 
Bemerkenswert sei, dass die Rolle von Frauen und Männern in der Gesellschaft und die Unterschiede zwischen den Geschlechtern mehr und mehr zum Thema in den Medien würden. „Männer werden dabei inzwischen deutlich differenzierter wahrgenommen. Dies beweisen Titel wie beispielsweise ´Männer im Zeugungsstreik´, ´Männer im Hotel Mama´, ´Männer zwischen Kind und Karriere´, ´kinderlose Männer im modernen Zölibat´, ´gebrauchte Männer´, ´Männer auf der Flucht´ oder Berichte über bindungsunfähige Männer, männliche Geburtsraten oder engagierte Trennungsväter. Aber auch bei der Kinderfrage kommen Männer immer stärker in den Fokus. Fast so, als wäre die Kinderfrage nicht immer schon eine Frage von Frau und Mann gewesen… - ich halte das für eine gute Entwicklung“, erklärte Stewens.
Quelle
 
Offener Brief des VafK Augsburg/Schwaben an das Bay. Frauenministerium
  (pdf, 0,50 MB)


Siehe auch
"Keinen Bock auf Vatersein"
Schlechtere Noten
Jungen benachteiligt
Grundschulklasse erhalten bei gleicher Leistung in Deutsch und Sachkunde oft schlechtere Noten als Mädchen. Dies geht aus dem am Montag in Dortmund vorgestellten dritten Band der "Internationalen Grundschul-Lese-Untersuchung " (IGLU) zum Leseverständnis von Viertklässlern hervor. "Jungen werden leicht benachteiligt", sagte der wissenschaftliche Leiter der IGLU-Studie für Deutschland, Prof. Wilfried Bos. Ursache für die besseren Noten der Mädchen sei möglicherweise deren Wohlverhalten.
weiter
Jungen lesen Bei MANNdat gibt es eine neue Rubrik »Jungen lesen«
Die Lesekompetenz von Kindern und insbesondere Jungen nimmt in den letzten Jahren ab. Lesen ist eine der wichtigsten Grundkompetenzen. Sie ist wichtig für das Sprachverständnis und damit auch für die kommunikative Kompetenz. Schon die PISA-Studie 2000 hat darauf hingewiesen, dass die geringe Lesekompetenz der Jungen eine große bildungspolitischer Herausforderung darstellt.
Studien zeigen, dass die Lesemotivation ein wichtiger Weg zur Lesekompetenz von Jungen darstellt. MANNdat e.V. will mit seiner Jungen-Leseliste Eltern, Pädagogen und Pädagoginnen oder anderen Interessierten helfen, die richtigen Bücher für Jungen zu finden.
weiter
Jungen benachteiligt
MEDIEN ERKENNEN: JUNGEN IM SCHULUNTERRICHT BENACHTEILIGT
http://genderama.blogspot.com/2005/11/medien-erkennen-jungen-im.html
„Rechtsstaat“:
Vater inhaftiert weil er Tochter besuchen wollte
Chris Smith wurde am 25.10.2005 erneut verhaftet, als er seine Tochter in Lörrach besuchen wollte.

Hintergrund:
http://www.vaeter-aktuell.de/fallsammlung/Chris-Smith-2005
Das große Geschäft mit Vaterschaftstests Das große Geschäft mit Vaterschaftstests
Boom: Labore profitieren. Kosten zwischen 300 und 600 Euro. Daten können in 24 Stunden ausgewertet werden. Bis zu zehn Prozent der Kinder haben andere Väter.
Von Vanessa Seifert
Hamburg - Ganz der Papa - oder doch nicht? Die Wahrheit kommt per Wattestäbchen: Ein winziger Speicheltropfen reicht aus, um die Vaterschaft eindeutig zu klären. Seit DNA-Analysen routinemäßig erstellt werden, seit der genetische Fingerabdruck leicht abrufbar ist, wollen immer mehr Männer Gewißheit, ob der Nachwuchs auch wirklich von ihnen stammt. 50 000 Vaterschaftstests werden in Deutschland jedes Jahr in Auftrag gegeben, schätzt die "Ärztezeitung". Tendenz steigend.
Von den 700 000 Kindern, die jedes Jahr in Deutschland geboren werden, stammen Expertenschätzungen zufolge acht bis zehn Prozent nicht vom festen Lebenspartner der Mutter.
weiter
Petition Männergesundheit Petition Männergesundheit
Gesendet an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages am 02.11.05
http://www.manndat.de/typo3/index.php/249/0/
Neues von Genderama ERSTE „BILANZ“ DES IRAKKRIEGS
http://genderama.blogspot.com/2005/11/erste-bilanz-des-irakkriegs.html
 
DURCHMISCHTE REAKTIONEN ZUM WELTTAG DES MANNES
http://genderama.blogspot.com/2005/11/durchmischte-reaktionen-zum-welttag.html
3. November - Welttag des Mannes "Das Leben des Mannes ist weltweit mit höheren Belastungen und Risiken verbunden als jenes der Frau. Dazu kommt, dass Männer zu wenig auf ihren Körper achten. Der Men´s World Day soll beim Mann ein neues Bewusstsein schaffen", sagt Michael Gorbatschow, Präsident des 1. Men´s World Day am 3. November 2000 in Wien.
Der Welttag des Mannes ist eine internationale Initiative der Stadt Wien, der Gorbatschow-Stiftung und der Medical Connection in Kooperation mit den Vereinten Nationen (UN Vienna) und internationalen Partnern. Neben Gorbatschow übernahm Wiens Bürgermeister Michael Häupl den Vorsitz über den 1. Men´s World Day.
MANNdat e.V.: Offener Brief an Bundespräsident Köhler zum Internationalen Männertag
Keinen Bock auf Vatersein EMMA November/Dezember 2005
Keinen Bock auf Vatersein
Sie sind der Elefant im Wohnzimmer, den bisher niemand sehen wollte. Während die Demoskopen sich über die Frauen den Kopf zerbrechen, sind die Männer in einem stillen Zeugungsstreik. Die Debatte um die Greisenrepublik Deutschland dreht sich allein um die Frau und ihre Gründe, keine Kinder zu wollen. Über den Mann ohne Kind wissen wir dagegen fast nichts. Dabei gibt es mehr Männer als Frauen ohne Kinder.
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Anmerkungen zu
EMMA November/Dezember 2005  "Keinen Bock auf Vatersein"
Frauen Union: Allgemeine Dienstpflicht für Frauen kontraproduktiv Frauen Union: Allgemeine Dienstpflicht für Frauen kontraproduktiv
Frauen Union: Allgemeine Dienstpflicht für Frauen kontraproduktiv
Berlin, 21. Oktober 2005
Zum Vorstoß des designierten Verteidigungsministers Franz-Josef Jung, die Wehrpflicht zu einer allgemeinen Dienstpflicht auszudehnen, erklärt die Bundesvorsitzende der Frauen Union der CDU Deutschlands und stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Maria Böhmer:
"Die Frauen Union lehnt eine allgemeine Dienstpflicht ab."
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Anmerkung des Vafk Augsburg/Schwaben:
Nach wie vor müssen nur junge Männer einen Zwangsdienst (Wehr- oder ersatzweise Zivildienst) ableisten, dessen Verweigerung mit Gefängnisstrafe verfolgt wird. Nahezu alle Länder um uns herum haben die Wehrpflicht ausgesetzt oder abgeschafft. Deutschland sieht sich dazu nicht in der Lage. Heute ist die Armeestärke nur ein Viertel so groß wie damals in der Bundesrepublik und der Deutschen Demokratischen Republik zusammen und auch davon sind nur noch etwa ein fünftel Zwangsverpflichtete. Es ist immer wieder bedrückend feststellen zu müssen, mit welcher Selbstverständlichkeit Politiker und Politikerinnen meinen, sich in einer Demokratie über das Selbstbestimmungsrecht männlicher Mitbürger hinwegsetzen zu dürfen, nur weil die Verteidigungspolitik nicht bereit ist, längst überflüssige Zöpfe einer überkommenen Wehrverfassung abzuschneiden.
Die Forderung, gemäß dem Gleichstellungsauftrag die allgemeine Wehrpflicht oder allenfalls Dienstpflicht beiden Geschlechtern aufzubürden, wird mit der abenteuerlichen Annahme bekämpft, dass Frauen im Allgemeinen größere Nachteile zu tragen hätten.
Einige sind der Auffassung, die Wehrpflicht sollte allein wegen des Zivildienstes aufrechterhalten werden. Es ist in diesem Zusammenhang überraschend, mit welcher Selbstverständlichkeit manche Politiker/innen meinen über die Freiheits- und Persönlichkeitsrechte junger Männer in unserer „Demokratie“ mit Belieben verfügen zu dürfen.
Es gibt Politiker die die Einführung einer sozialen Dienstpflicht (Zwangsarbeit) für alle jungen Männer fordern.
Bleibt Männergesundheit auf politischem Abstellgleis? Bleibt Männergesundheit auf politischem Abstellgleis?
Stuttgart, den 03.11.05: Seit mehr als zwei Jahrzehnten hat sich die Gesundheits- und Sozialpolitik auf die Frauengesundheit konzentriert und diesbezüglich erhebliche Fortschritte gemacht. Derweilen ist die Männergesundheit auf dem politischen Abstellgleis in Vergessenheit geraten.
Die gesetzliche Prostatakrebsvorsorge ist deshalb heute noch auf dem Stand von 1970. Eine gesetzliche Hautkrebsvorsorge wie für Frauen bleibt Männern seit über 20 Jahren vorenthalten. Die Gesundheitspolitik erstellt ausschließlich Frauengesundheitsberichte, jedoch keine Männergesundheitsberichte und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung führt eine Frauengesundheitsdatenbank aber keine Männergesundheitsdatenbank. Dies bedeutet, dass die politisch Verantwortlichen beabsichtigen, auch zukünftig die gesundheitlichen Situation männlicher Mitbürger in Deutschland nicht zu berücksichtigen. Nachdem sich im Bundessozialministerium die Personalsituation auch nach der Wahl nicht ändern wird, ist zu befürchten, dass auch in Sachen Männergesundheit weiterhin Stillstand angesagt ist.
 
Aus diesem Grunde ist es wichtig, dass die Betroffenen ihrem legitimen Verlangen nach angemessener Berücksichtigung von Männergesundheit Nachdruck verleihen. MANNdat e.V. hat deshalb anlässlich des diesjährigen Internationalen Männertages eine Petition eingereicht, die von etwa 500 Männern und Frauen unterstützt wird. Mehr hierzu unter www.manndat.de.
 
MANNDAT e.V. - Geschlechterpolitische Initiative
Gemeinnütziger Verein · Amtsgericht Stuttgart, VR-7106.
Konto Nr.: 323 35-709, Postbank Stuttgart, BLZ 600 100 70
 
Fon: 06233-2390043
Fax: 06233-2390042
 
e-Mail: info@manndat.de
Internet: www.manndat.de
Neues von Genderama STUDENTINNEN HABEN STUDENTEN ÜBERHOLT – MINISTERIN BULMAHN WILL ERFOLGSWEG FÜR FRAUEN WEITER AUSBAUEN
Manche Männerrechtler mutmaßen seit einiger Zeit schon, dass es vielen Feministinnen weniger um Gleichberechtigung gehe als darum, so viele weitere Vorteile wie möglich für Frauen zu horten....
weiter
Männer im Zeugungsstreik Männer im Zeugungsstreik
Nicht die Frauen sind schuld, wenn Deutschland ausstirbt. Es fehlt vor allem an Vätern
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Anmerkung des Vafk Augsburg/Schwaben
Neues von Genderama TIMES": MÄNNER KOMMEN BEI KREBSBEKÄMPFUNG ZU KURZ
http://genderama.blogspot.com/2005/10/times-mnner-kommen-bei-krebsbekmpfung.html
Falschbeschuldigung 24-Jährige dachte sich Vergewaltigung aus
Dortmund (ddp-nrw). Die angebliche Vergewaltigung einer 24-Jährigen in Dortmund-Hörde hat sich als frei erfunden herausgestellt. Wie die Polizei bekannt gab, hatte sich die junge Frau die Tat ausgedacht, weil sie aus Verärgerung über ihren Freund bei einem Bekannten übernachtet hatte.
Weil sie ihr nächtliches Fortbleiben dem Partner nicht beichten wollte, erfand sie die Geschichte um die angebliche Vergewaltigung. Dazu hatte sie sich unter anderem selbst verletzt und ihre Kleidung beschädigt. Anschließend informierte sie die Polizei.
In einer Vernehmung durch die Polizei gestand sie nun, sich den Zwischenfall nur ausgedacht zu haben. Die junge Frau muss nun mit einem Ermittlungsverfahren wegen Vortäuschung einer Straftat rechnen.
Quelle
Zahlen für ein »Kuckuckskind«? Zahlen für ein »Kuckuckskind«?
http://www.manndat.de/typo3/index.php/247/0/
Zwangsdienste nicht nur für Männer? Designierter Minister erwägt allgemeine Dienstpflicht
Frankfurt/Main (AFP) - Der designierte Verteidigungsminister Josef Jung (CDU) hat sich dafür ausgesprochen, die Wehrpflicht möglicherweise zu einer allgemeinen Dienstpflicht für alle jungen Menschen auszudehnen. Er sei ein Befürworter der Wehrpflichtarmee, sagte Jung der "Frankfurter Rundschau". Aus Gründen der Wehrgerechtigkeit müsse die Einführung einer allgemeinen Dienstpflicht "erörtert werden". Eine allgemeine Dienstpflicht würde bedeuten, dass Frauen und Männer einen Dienst ableisten müssten, entweder bei der Bundeswehr oder in sozialen Pflichtdiensten.
Bei der SPD, mit der die CDU eine große Koalition bilden will, stieß Jungs Position auf energische Ablehnung. "Völlig daneben", sagte der verteidigungspolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Rainer Arnold. Internationale Konventionen verböten Zwangsdienste jenseits der Wehrpflicht.
Quelle
PAS – eine Radikalfeministin klärt auf Ein Bericht vom "25 Jahre Frauen helfen Frauen - Vortrag" Dr. Anita Heiliger über das Parental Alienation Syndrom
http://www.vaeter-aktuell.de/PAS_Anita_Heiliger_Tuebingen_2005.htm
Literatur
Männer, wehrt euch!
Bettina Peters
Männer, wehrt euch!
Bisher wird Gleichberechtigung nicht nur auf dem Buchmarkt, sondern auch in allen Bereichen unserer Gesellschaft in Verbindung mit Frauen gebracht. Niemand spricht von Gleichberechtigung der Männer. Niemand spricht von gleichen Pflichten für Frauen. Dieses Thema wird in meinem Buch auf leicht verständliche, humorvolle Weise analysiert.

Bestellung (auch als eBook):
http://www.bettinapeters.info
http://www.verlegdeinbuch.de
bettinapeters@freenet.de
Ist häusliche Gewalt männlich? Ist häusliche Gewalt männlich - ein Gastbeitrag von Helmut Wilde
http://www.manndat.de/typo3/index.php/218/0/
Benachteiligung von Männern Die MANNdat - Faktensammlung »Benachteiligung von Männern« wurde überarbeitet und mit neuen Daten versehen
http://www.manndat.de/typo3/index.php/76/0/
http://www.manndat.de/typo3/fileadmin/pdf/Benachteiligung_von_Maennern_2005.pdf
Gesundheitspolitik - wo bleibt der Mann? Gesundheitspolitik - wo bleibt der Mann?

weiter
All Men Are Bastards All Men Are Bastards
ohne Kommentar
weiter
Wehrdienst
"Da herrscht pure Willkür"
Wehrdienst
"Da herrscht pure Willkür"
Von Carola Padtberg
Noch nie hatten junge Männer so gute Chancen, der Wehrpflicht zu entrinnen. Weil die Bundeswehr nur noch jeden Siebten im Grünzeug brauche, regele sie den Bedarf mit Zufalls-Ausmusterungen, so eine neue Studie von Kriegsdienstverweigerern - von Gerechtigkeit keine Spur.
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Gehaltsreport
Die Legende von den armen Frauen
Gehaltsreport
Die Legende von den armen Frauen
Das Gehaltsgefälle zwischen Männern und Frauen ist empörend ungerecht, lautet die gängige Meinung. Stimmt so pauschal aber nicht, wie der Gehaltsreport zeigt: In vielen Berufen sind die Unterschiede minimal, in manchen überflügeln Frauen ihre männlichen Kollegen sogar.
weiter
Achtung Samenspender Samenspender muss Unterhalt für Kinder zahlen
Stockholm (rpo). Dumm gelaufen: Ein Samenspender in Schweden muss Unterhalt für drei Kinder zahlen, die mit seinem Sperma gezeugt wurden. Das hat ein Gericht entschieden. Der Mann hatte Sperma für ein lesbisches Paar gespendet. Als sich die Frauen trennten, zog die biologische Mutter vor Gericht und stellte Unterhaltsansprüche an den Mann.
Als biologischer Vater der Jungen müsse der Mann für ihren Unterhalt aufkommen, urteilte Schwedens Oberster Gerichtshof am Mittwoch. Wie die schwedische Nachrichtenagentur TT berichtete, hatte der Mann Anfang der 90er Jahre Sperma für ein lesbisches Paar gespendet. Eine der beiden Frauen gebar in den Jahren 1992 bis 1996 drei Söhne.
Wie der Samenspender vor Gericht darlegte, seien die beiden Frauen und er sich darüber einig gewesen, dass er den Kindern keinen Unterhalt zahlen müsse und die beiden Frauen die elterlichen Pflichten übernehmen. Er hatte allerdings eine Erklärung unterschrieben, dass er der biologische Vater der Jungen sei.
Kurz darauf trennten sich die beiden Frauen, die biologische Mutter stellte Unterhaltsansprüche an den Mann. Dieser zog vor Gericht und scheiterte nun auch in letzter Instanz.
Quelle

Grüne Gleichstellungsphantasien: Frauen haben Vorrang!

Grüne Gleichstellungsphantasien: Frauen haben Vorrang!
Grüne FRAUENSPRECHERIN Brigid Weinzinger fordert Vorrang für Frauen am Arbeitsmarkt
weiter

Grafik
Literatur:

Fuck & Go
Warum Männer sich nicht binden wollen und Frauen daran schuld sind
von Ulla Rhan
Unterhaltsam und selbstironisch zeigt Ulla Rhan, daß die vielfältigen Gründe, warum Männer keine feste Beziehung eingehen wollen, häufig bei den Frauen selbst zu finden sind.
Eine Frau, Ende zwanzig, selbstbewußt und attraktiv, lernt einen sympathischen Mann kennen. Verabredung zum Abendessen, die Atmosphäre ist entspannt, die Gesprächsthemen vielfältig, man will sich wiedersehen. Man trifft sich zum Sport, geht ins Kino, lacht miteinander, redet miteinander, schläft miteinander, trifft sich wieder. Das ist er, sagt die Frau, und strahlt. Das war's, denkt der Mann - und geht. Pech gehabt, flötet die beste Freundin, Männer sind Schweine, aber irgendwann wird der Richtige schon kommen. Kein Pech, sagt Ulla Rhan, sondern typisch. Denn die entscheidende Frage für die Single-Frau lautet längst nicht mehr: Wie viele Frösche muß ich küssen, bis der "eine" kommt, sondern: Warum springen die verkappten Edelmänner fluchtartig in den Teich, sobald ich mich an den Beckenrand setze?
Ulla Rhan hält Frauen einen Spiegel vor - und sie zeigt, worin die Beziehungsunfähigkeit wirklich besteht.
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Veranstaltung
Heimliche DNA-Tests - Wieviel Klarheit braucht die Familie?
Heimliche DNA-Tests - Wieviel Klarheit braucht die Familie? Veranstalter: Genedia AG München
Referenten:
Frau Dr. Hildegard Haas (19 Uhr - 19.30 Uhr) Vorstand Genedia AG
Möglichkeiten der DNA-Analyse für Betroffene
Dr. jur. Christian Huber (19.30 - 20 Uhr) Fachanwalt für Familienrecht München
Pause mit Imbiß und Umtrunk
Dr. med. Claus Waldenmaier (20.30 Uhr - 21 Uhr) Humangenetiker Prien und München
Vorgeburtliche Testmöglichkeiten
Wolfgang Wenger (21 Uhr - 21.30 Uhr)
Dipl-Soz.päd - Männer- und Jungenzentrale in Rosenheim und pro-Test.net
Betroffene Väter und Kinder und der gesellschaftliche Wert leiblicher Vaterschaft
Anschließend Diskussion
Flyer und Anmeldeformular unter
http://www.majuze.de/docs/warum/gentests.pdf
Teilnahme auch ohne Anmeldung möglich
Eintritt frei, bzw. Spendenmöglichkeit für die Vater/Kind-Arbeit in Rosenheim
Auch echte Kerle brauchen Ärzte Auch echte Kerle brauchen Ärzte
VON COSIMA SCHMITT
Er ist der Verlierer im Lebenskampf. Sein Herz ruiniert er mit Bürostress. Früherkennung hält er für eine Flause der Frau. Oft wähnt er sich rundum gesund - bis ihn dann, früher als nötig, der Tod ereilt: der Durchschnittsmann. In den letzten Monaten mehren sich die Kongresse, die sich den sozialen Hintergründen des Patienten Mann widmen. Forscher fahnden nach neuen Erklärungen für ein altbekanntes Phänomen: Warum nur stirbt nach deutscher Statistik Er sechs Jahre früher als Sie? Warum ist Er der Hauptanwärter für Herzattacke wie Krebstumor? "Das sind mehr als Tücken der Natur", sagt Siegfried Meryn, Medizinprofessor in Wien und Präsident der International Society for Men's Health and Gender. "Es sind auch Rollenmuster und Geschlechterklischees, die das Männerleben verkürzen."
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Siehe auch http://www.petitiononline.com/manndat5/petition.html

Zahl der HIV-Infektionen steigt dramatisch Die Zahl der HIV-Infektionen in Deutschland ist sprunghaft gestiegen. Im ersten Halbjahr 2005 haben sich 20 Prozent mehr Menschen mit dem Aids-Erreger angesteckt als in der ersten Hälfte des vergangenen Jahres.
Seit Beginn der Aids-Epidemie in den achtziger Jahren sind in Deutschland rund 24.000 Menschen an der Immunschwäche erkrankt. Jedes Jahr kommen laut RKI-Berechnungen rund 800 neu diagnostizierte Fälle hinzu. Zu 80 Prozent sind Männer betroffen.
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Siehe auch Pressemeldung von MANNdat e.V. zum Welt-AIDS-Tag
Familienpolitik und Familienrecht - Impulse aus Europa Einladung zum 4. Familienkongress am 29./30. Oktober 2005 in Halle/Saale
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PAS -
eine Radikalfeministin informiert
PAS – Parental Alienation Syndrom
Ist PAS ein skandalöses Instrument zur Durchsetzung von Vaterrechten?

Die radikalfeministische "Forscherin" Dr. Anita Heiliger über das Parental Alienation Syndrom
Britin will Freigabe der mit dem Ex-Verlobtem gezeugte Embryonen STASSBURG. Eine Britin streitet vor dem Europäischen Menschenrechtsgerichtshof um die Freigabe von Embryonen, die vor Jahren mit ihrem Ex-Verlobten gezeugt wurden. Die 33-jährige Natalie Evans, die wegen der Entfernung ihrer Eierstöcke auf normalem Wege keine Kinder mehr bekommen kann, will in dem am 27. September in Straßburg begonnenen Verfahren die Verfügungsgewalt über die befruchteten und eingefrorenen Eizellen erhalten, um diese auszutragen.
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Der gebrauchte Mann Neue Liebe, neues Glück - aber die Ex hat immer noch Einfluß auf ihn. Und daran wird sich auch nichts ändern
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Frauenbadetag
Eigentlich ist es schön, wenn Frauen in Deutschland baden gehen können, ohne dass Männer sie dabei stören. Zahlreiche Schwimmbäder bieten deshalb mittlerweile rein weibliche Badezeiten an. Doch in Hannover schlagen die Wellen bei dem Thema höher als anderswo.
 
Die Wellen schlagen hoch - Muslimischer Badespaß in Hannover
Eigentlich ist es schön, wenn Frauen in Deutschland baden gehen können, ohne dass Männer sie dabei stören. Zahlreiche Schwimmbäder bieten deshalb mittlerweile rein weibliche Badezeiten an. Doch in Hannover schlagen die Wellen bei dem Thema höher als anderswo. Die Begeisterung, die der Badetag vor allem bei Musliminnen hervorgerufen hat, brachte bei vielen anderen Gästen das Fass zum Überlaufen. Insbesondere Männer sind über die Einschränkungen empört. Ein Vater, der bislang mit seiner behinderten Tochter gemeinsam schwimmen ging, klagt jetzt sogar vor Gericht. Für Hannovers Integrationsbeauftragte, Arzu Altag, unverständlich. Sie sagt, "eine Einwanderergesellschaft muss es sich leisten können, jeder Bevölkerungsgruppe den Zugang zum öffentliches Leben zu ermöglichen". Dass sich hinter dem öffentlichen Leben ein abgedunkeltes Schwimmbad mit Security-Bewachung versteckt, sagt sie nicht. SPIEGEL-TV-Reporterin Sanja Hardinghaus hat sich die Integrationsmaßnahmen vom Beckenrand aus angesehen.
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Siehe auch...

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